Asche aufs Haupt und trotzdem grosse Reden schwingen? Das passt gar nicht

Die vielen blonden reichen Trümmerfrauen der Corona- Pandemie passen auch nicht. Bescheidenheit kennen die alle nicht und erst recht nicht die Partei-Goldenen -Kalb -Zink-Soldaten.

Demut hat mehr mit den Virologen , den Klinikmenschen ,den Müllheinis und den lieben Marktmuttis zu tun. Was freue ich mich auf die Quirin-Thoma-Amendtfrauen , die in immer gleicher Qualität und Hingabe ihre Dienste tun. Am schlimmsten sind die Moderatorinnen und Spiegel-Blondschreiberlinge. Da kann man ja nur  wegklicken. Zum Glück gibt es Ausnahmen überall: Sie heissen Merkel,Müller,Akmadzda,Heidenreich, Feldmeier und viele mehr. Das ist gut so, aber setzen sie sich durch auf Dauer ?

Ich weiss nur Eines. Die Richter des jüngsten Gerichtes sind sicher keine Richter , sie sind bodenwischende, uns pflegende Mütter und Apothekerinnen posthum, da wette ich drauf , aber da wette  ich alle meine Silberminen drauf. Ganz sicher.

So und jetzt? Ich weiss es noch nicht !

Ich bin einfach kein Besserwisser. Aber deprimiert bin ich auch nicht. Ja, ja, ich könnte es sein. Und jeder Idiot hätte dafür Verständnis. Nur ich eben nicht. Jeder Moment ist von Natur aus grossartig, nur wir sind es mit unserer wchselhaften Wahrnehmung eben oft nicht. Macht nix, sage ich auch noch obendrein. Denn es macht wirklich nichts.

Lösungen kann man sich aus jeder Situation heraus erarbeiten.Und Gnade ist jede Sekunde spürbar , wenn man seine Antenne für sice ausfährt. Und deshalb spüre ich auch jetzt: Alles ist so ,wie ich es brauche , damit ich mit Freude weiterlebe und auch nicht zu Kompromissen gezwungen bin. Und das ist nicht nur für mich gut so. Und so sage ich schon wieder:Dankeschön

So fühlt sich das Leben nach dem Tod an

Wie sieht der Schöpfer unser momentanes Corona-Leben ? Als ein besonders schönes, grosses Geschenk an UNS.Wir lernen  momentan,was ist , wenn nichts mehr ist. Wenn nur noch unser Dasein zählt. Ok, denken wir , dass fühlt sich aber nicht gerade begehrenswert an. Nun, es ist ja auch höchstens 45 % dessen , was tatsächlich dann passiert Die anderen 55 % beinhaltet die Aufbereitung dessen was wir der Schöpfung als Käptn Gierschlunds  ihr angetan und wie sich die Folgen an uns selbst anfühlen. Aber eben diese eine durchaus grosse Gemengung hat schon sehr schöne Zeiten: Das Alleine sein mit dem innersten Selbst, das nicht mehr genervt werden von Anderen, das eigene gute Essen  und das wirklich unterhaltsame Fernsehprogramm. Bei mir kommen die Musiklisten noch hinzu ,30 000 Titel , 200 am Tag. Ein wenig Paradies ist das durchaus. Die Langsamkeit der Tagegesabläufe und der daily routines sind auch etwas unendlich bedankenswertes. Also.und mittendrin dann doch auch das 2 Stunden Gassigehen mit mir selber.

Da sind halt noch all meine Krankheiten unter denen leide ich schon sehr sehr lange. Und die Vierengeschichten. Nun , damit bin ich nicht mehr alleine. Und wenn ich ehrlich bin , es tröstet mich. Endlich sprechen ein paar mehr Menschen diesselbe Sprache wie ich es tue, wenngleich auch nur von sehr weit her. Und diese ewig Undankbaren , Gierigen , sich selbst und ihr Menschenleben überschätzenden, die weiterhin immer noch ums goldene Kalb rumtanzen,meckern so wie immer. Und mittlerweile ist mir das Krähen der Krähen und Elstern und das Gegurre der Tauben um so mehr sogar ans Herz gewachsen. Also, alles ist gut  auf diesem Himmel dieser Erde

Die Zeit in der wir leben haben wir uns redlich verdient

Am besten lebt man in der eigenen Oase. Aber nicht ,wie so Viele in einer Fata Morgana. Denn darin ist dann doch nur die Wüste gross. Und wer vom goldenen Kalb isst , hat am Ende nichts zu essen. Denn auf Gold beisst man sich die Zähne aus.

Aber wenn Du in deiner eigenen Oase lebst , ist das Leben ganz. Da scheint die Sonne ,da regnet es genügend, das Getreide wächst, das Gemüse auch in ganzer Vielfalt. Nur auch da gilt: Die Fleischesser müssen schlachten,schlachten,das Fleisch ,welches sie als respektvolle Tiere selbst gezüchtet haben. Andere darin mögen Vegetarier sein,Veganer fürchten sogar um das Leben des wachsenden Unkrautes. Weshalb Veganer immer so militant rechthaberisch sind,weiss ich nicht. In meiner Oase grüsse ich Solche allerhöchstens höflich , ohne Masken aber gar nicht.

All diese Widersprüche hausen auch in meiner Oase, aber im Innern meiner Seele , da ist so vieles Licht ,Liebe ,Harmonie, Vielfalt Atemzüge in Unendlichkeit und Vertrauen in die Kraft , die mich sekündlich mit all dem speist, , was notwendig ist zum gegebenen Glück. Und da herrscht keine Gier, keine Ausbeutung  nur Demut und Dankbarkeit vor der Schöpfungskraft. Und das hat niemals mit Theorie,Glauben oder gar Kirche zu tun. In meiner Welt in mir drin gibt es all das nicht.Das eigene Sein ist von Natur aus frei von Überbeinen, frei von dem Streben nach irgendeiner dümmlichen Macht. In der Fata Morgana beim goldenen Kalb und den vielen Kamelen in der Wüste ist alles am austrocknen und zum elenden Sterben verdammt.Das scheint gut so. Einen Eibfluss habe ich darauf nicht, wenn eben so Viele diese dümmlichen Entscheidungen so treffen. Dann ist das wohl auch gut so und ich habe Niemanden zu retten. Zu denen sage ich dann , ich bin dann mal weg , für Euch für Immer

Weisst Du Wohin ? Mir doch egal !

Denn das innerste Selbst nimmt man überall hin mit sich. Aber halt,wohin gehen wir überhaupt noch hin. Das ist doch die Frage, wenn wir meist  zuhause rumsitzen müssen oder unsere Mobilität eingeschränkt ist. Einkaufen, ist noch,Ärzte ist noch,Walking,die 90 Minuten sind auch noch. Balkonien auch . Landschaften und ferne Länder sehe ich im Internet und Fernsehen. Aber selbst beim Telefonieren fängt es an: Ich mag kaum telefonieren und wenn dann plappere ich wie ein altes Weib. Und FB und sonstiges ist auch noch da. Aber ich habe es schon bemerkt, wir bewegen uns zu oft zu sehr im Kreis. Und ja , dauernd zu spüren , dass wir alle im selben Boot sitzen, dieser Satz ,den mag bestimmt niemand mehr hören , weil wir das mittlerweile so stark verspüren müssen. Die Gefahr der Langeweile schaut öfter um die Ecke als mir lieb ist. Doch das Leben ist auch ein ewiges Wunder: Es passiert  nicht , Bewegung findet immer statt. Und in unserem Herzen bewegt sich immer was. Und auch unseren Körper können wir ständig in Bewegung halten. Und das Kochen , das Waschen, das Putzen ist ja auch was Schönes. Manchmal hänge ich jetzt so schön klassisch rum. Das gab es nie . Höchstens mal in der Jugend. Und eben heute so ab und zu.Letztlich resümiere ich einfach: Das Leben ist in diesen Zeiten schön , wenngleich anders , wie ich mir das mal gedacht habe. Egal. Aber eines bleibt immer gleich. Unser Leben ist unser höchstes Gut. Danke.

Wir sind im ewigen Zwischenjahr , irgendwie

Na und , macht auch nichts. In der Welt ist jetzt angeblich Aktion pur , jeden Tag. Aber irgendwie darf jeder eigentlich nicht wirklich irgendwohin. Der Überlebenskampf  von Mensch, Kommunen, Parteien, Gelddlandschaften findet dann wohl meist zunächst in den Köpfen, Homeoffice  quasi everywhere, statt.

Für mich heisst es , das Wichtigste wird sein, all die Unruhegeister mir von Leb und Leben zu halten. Das ist ganz gut so  und trotzdem bin ich ein soziales Wesen. Für mich um mich herum gibt es zu viele von den sozialen Unwesen, die ständig auf mich und anderen Einfluss nehmen wollen. Dabei weiss keiner so recht, was gut für mich ist. Ich schon , denn ich weiss , obwohl ich kein Schuster bin, bleibe ich bei meinen Leisten. Und jeder sonst sollte das auch tun. Dann kommen wir zu den einfachen Lösungen , die wir so dringend alle brauchen. So ist das.

Und so bleibe ich die nächsten Wochen weiterhin in der verlängerten Weihnachtszeit , hin zu Ostern.

Die grossen Aktiv Phasen meines Lebens gehören der Vergangenheit an

Die zuletzt ganz grosse Phase war Ende 2016/2017 gerade in der Zeit als ich in Berlin u.a. mit Herzinfarkt um das Attentat rumkurvte und auf der Rückfahrt nach Frankfurt und auf dem Weg zum  vertrauten Ärzteteam mich die Zugbegleiterin betreute. Mit im Abteil sass ein Verwirrter , der behauptete  etwas Revolutionaies für Allah mit vorbereitet hatte, was mich auch mit weiterem Angst und Schrecken erfüllte.Ich habe da nie nachgeharkt, ich hatte Probleme genug  relativ heil nach Hause zu kommen um mich  letztlich der Herz-OP zu stellen.Mir gings ums unsichere Überleben. Seit der Zeit jedenfalls war ich nie mehr in der Lage so aktiv zu sein , wie damals im November ,Dezember,Januar , auch Februar.

Heutzutage bedeutet Aktion was Anderes , mehr Psychisch,sinnliches , plus die Corona -Zurückgenommenheit mit viel Bewegung und Heimaktivität. Aber für das sogenannte öffentliche Leben finde ich quasi kaum mehr statt. Ich bin wirklich in der Rentner-Phase und lebe ausschliesslich von einem Tag zum Anderen.

Das Herz hat sich etwas beruhigt,,mein Leben ist ruhig inmitten der Pandemie. Aber 2021 wird definitiv noch einmal ein sehr unruhiges Jahr mit all dem Masken-Abstand-Impfkram.Aber für Jedermann. Die Mär von schnell Impfung und alles ist getan birgt alleine schon in sich einen Wirbelsturm nach dem Anderen. So einfach wird die Pandemie und die Folgen dessen , nicht geklärt sein. Wenn in dieser Welt weiterhin so die Demut vor der Schöpfung so sehr fehlt wie die letzten Jahre , dann wird es sehr spannend. Es werden weiterhin viel Fehler und Ungerechtigkeiten getan werden , der Mensch ist so. Und davor graut mir. Und dem kann man sich nur weiterhin fernhalten.

In dem Sinne wünsche ich Euch und mir besinnliche Weihnachten. Und wer Böllern will, der versteht sein eigenes Leben sowieso nicht, der soll sich doch auf den Mars schiessen und uns in Ruhe lassen.

Mir gefällt diese Zeit ganz und gar nicht

Doch wen kümmert das wirklich, was jeder von uns denkt von dieser Zeit. Wir leben im Ergebnis fehlender Demut vor der Schöpfung. Wer solange der blossen Gier und dem Egoimus des Menschen zu gleichgültig gefolgt ist, der darf sich nicht darüber wundern , dass sich kaum jemand an die eigene Nase fasst und immer vom Anderen  Schuldeingeständnisse  fordert. Und deshalb sind wir nun in einem seelischen Bürgerkrieg gelandet, in dem der Nächste einfach nur der Üble ist. Schwäche , Verachtung, fehlende wahre Dienstleistung im Bereich Face to Face wabbern überall über.

Was bin ich froh , wenn ich wieder zuhause angekommen bin  und mit mir für den Rest des Tages alleine bin. Und ich weiss meinen Freunden,Bekannten , auch Nachbarn geht es ebenso. Und der Corona - Lockdown ist nicht der alleinige Grund dafür, aber Corona beschleunigt diesen Prozess. Und ich bin draussen in der Welt, beim Einkaufen, in der U- Bahn  oder beim Arzt auch ein geiferndes Schwein hinter meinen so schönen,edlen Masken. Und für mich gehts nicht anders. In dieser Zeit gilt täglicher seelischer Kehrdienst oder Müllentsorgung. Kein Wunder , dass die Menschen um 26, 87 % mehr Kacken und Pissen bei all dem Aufkommen an innerem Sonderdreck. Das muss ja wohin. Und so machen wir immer weiter, leider !

Alles NEU macht man selbst

Und es geht zunächst immer ganz klein , fast mit NICHTS, los. Lernt man Jemand kennen z.b. , dann ist es irgend ein ÄÄh vom Anderen , das man sympathisch findet ; dann die ungekämmten Haare oder die Vorlieben mit dem BIO-Tick, gepaart aber mit Pommes. Und so nach und nach findet man das ganze Wesen sympathisch.

Ich kann es auch beziehen auf Spazierwege. Wenn man viel spazieren geht und wie ich quasi eine 90 Minuten-Vorgabe hat, dann lege ich los , bis 90 Minuten vorbei sind. Geht man den Weg öfter , feilt man nach und nach die Route aus , bis es ein neuer Lieblingsweg ist.

Und so weiter und weiter, so geht es mit Texten, Projekten . Was Neues entsteht mit einem losen Beginn von Irgendetwas , die Inhalte entwickeln sich nach und nach und je mehr man sich dem anvertraut,  ist das Neue, Sinnvolle geboren. Man benutzt es für Freizeit,Berufliches, oder ganz Privates.

Und so bleibt man selbst irgendwie immer wieder neu. So lebe ich zum Teil schon immer mein Leben. An dieser Art bin ich erkennbar , für Andere aber hauptsächlich für mich. Und das ist doch wundervoll