So einfach ist gar nichts mehr

Was ich schon sehr schade finde. Menschen mögen sich grundsätzlich nicht mehr von Anfang an. Jeder sucht zunächst erst mal nach seinem Vorteil Das ist eigentlich sehr unnatürlich. Aber leider ist dies usus geworden. Hat es mit dieser ewigen Handyguckerei zu tun? Ich sage hierzu einfach mal ja. Wei an etwas Banalem muss es ja liegen. Und da ich anders bin , erlebt man ja diese Schlechtigkeiten nicht mit mir.

Ich liebe zunächst mal alle Menschen . Und sie mich dafür nicht. Nur wenn man ihnen in den Arsch kriecht , dann werden sie freundlich. Ich bin aber nur nett, wenn ich jemand mag. Und so mag man mich meistens nicht..

Schicksal, oh nein , einfach nur besser so. Denn meine Ziele sind heilig und wunderbar und richten sich nicht nach dummen Egos

Mir ist Angst und Bange , ohne Grund

Statt das ich selbstbewusst bin , bin ich momentan eher klein mit Hut. Warum das denn?. Eist zu laut in dieser Welt , nichts ist beständig. Dauernd wird man abgelenkt. Von Menschen die sich nicht strukturieren können , auch weil sie nicht wissen was sie wollen.

Dabei ist das Leben ein ständiger Quell ewiger Freude, sozusagen.Ich erhoffe mir mehr Dankbarkeit untereinander.Ich habe Sehnsucht nach Friede ,Freude Eierkuchen , aber viele Menschen eben nicht. Mir ist es überall zu laut , zu hektisch zu ziellos. Dauernd fahren die Leute zwar in Urlaub, doch sie kommen meistens wieder unausgeruht zurück. Warum ist das so? Ich für mich habe entschieden: Ich will nur noch glücklich sein, ohne Wenn und Aber. Also Leut, streitet weiter so unsinnig wie bislang , aber lasst mich in Ruhe damit. Sonst soll Euch der Teufel holen

Übung macht den Kleister

Und den Meister sowieso. Es fällt einem nichts vom Himmel.Bemühung ist alles. Ohne Handwerk gibt es kein Handwerk. Ohne Computer keine Tastfinger. Doch früher haben wir wesentlich mehr Anderes ertastet,erfühlt und durchaus erspürt. Und dadurch auch mehr begriffen,verstanden. Und wir lernten sehr viel mehr. Ich danke meiner Oma Josefa bis in alle Ewigkeiten, dass sie mir die kleinen ,wesentlichen Dinge des Lebens  wie ein Spionagefall beigebracht hat. Sie impfte mir ein ,alles heimlich zu lernen: Das richtige Sprechen, das Hochdeutsch, das Lesen und Schreiben, noch weit vor der Schule,wenn es Pflicht geworden wäre für mich. Denn anscheinend wusste sie sehr früh, dass ich Pflichten nur gerne erfülle, wenn diese Art Heimlichkeit,Neugierde und dadurch auch das Besondere mit am Start war. Und so las ich mit 5 schon Zeitung und Kochbücher. Und sie brachte  mir den Umgang mit Lebensmittel bei und schliesslich das Kochen. Sie schenkte mir ihre alten Rezepte , die ich  verwahrte wie ein Schatz. Die Wertschätzung des eigenen ,natürlichen Überlebens war für von Anfang an immer wichtiger, wie all der technische Firlefanz , wie sie es meinte. Und ein Leitspruch war: Wer kochen kann , der wird nie hungern. Natürlich war sie geprägt als alte Bäckerin von 2 überstandenen Weltkriegen, aber in vielen Punkten hatte sie die richtigen Lehren gezogen und an mich exclusiv weitergegeben. Dadurch war ich wohl selbstständiger  als es meinen Eltern und später auch Brüdern recht war. Aber mir war es recht. Von daher kommt auch mein Leitspruch: Wer vorneweggeht , kann nicht hinterherlaufen. Und in Irgendetwas rannte ich bis heute immer vorneweg. Und es war und ist auch heute noch gut so. Auch hat es viele Ungerechtigkeiten, auch Schickssalsschläge dadurch mit ausgeglichen. Und deshalb bin ich auch ein sehr dankbarer Mensch geworden. Dankbar meiner Oma Josefa, und natürlich nach und nach Anderen, aber auch hauptsächlich dieser Kraft , die Leben heisst, die mich in jeder Sekunde die Kraft und auch den Geist und Fähigkeit  dieses Leben zu meistern. Ja ich denke, ich bin ein Lebensmeister. Für mich und auch für Andere, die das miterleben  und lernen wollen. Manche sagen dann auch an dieser Stelle,oh Gott, der meditiert zu viel. Aber ein Zuviel vom Leben  kann es niemals geben

Lass Dich herbsten , Baby

Warum auch nicht! Auf den Hitzköpfen wallten genug die wallenden Haaren auf ihren nervigen Tretrollern. Ich kann mich erinnern , dass es mal einen Barnaby gab, um 2007, als ein alter Schwachkopf so etwas wie diesen elektronischen Tretroller erfand . Und alle Investoren , die Millionen in dieses Unding investierten, als sie erfuhren, dass es eben in diesen Roller war ,,erklärten sie den Erfinder für dement. Und da man gerne dann auch denkt , dass ein Kranker in  dieser Welt  eben nicht mehr in einer solchen leben sollte , ermordete irgendein kluges Kerlchen eben diesen in Wirklichkeit  dummen Erfinder. Heute sind die Leute aber dumm , und kaufen oder leihen dieses Ungefährt. Kein Wunder , das mittlerweile an jeder Ecke eines verreckt oder verrostet.

 

Dabei wäre es doch viel intellegenter  einen Weinberg  sein eigen zu nennen oder anderes Gemüse zum Herbsten. Denn das Oktoberfest benötigt diese dummen Tretroller gar nicht . Aber wahrscheinlich hat jener Händler zu grosse Weichteile , auch im Falle , dass diese am Oberkörper hängen (meist bei Frauen). Denn alles was sich bewegt, muss mit Sex zu tun haben. Und Viagra wächst nun mal nicht auf dem Acker. Ausserdem sind die Kürbisse zwar schon für die unteren Körperregionen hilfreich, aber sie sind eben kein Viagra. Und da das ein Horror ist , das dem so ist, haben die Amis das Halloween erfunden. Und so erntet die Welt eben das ,was sie verdient hat

Hitzebrei

Jeder normale Mensch, der mit Hitze nicht klar kommt , fühlt sich irgendwie breiig. Der Schweiss verbindet sich mit der Haut und weicht sie auf. Das Fleisch des Körpers fängt auch an sich zu verflüssigen  und verändert  sich zu Körperbrei . Das passiert ab 28 %. Bei beim gefühllosen  Geldjunkie dauert das schneller als beim demütigen Mensch , welcher nur der Schöpfung dient.Die zu Mensch gewordenen noch nicht goldenen Kälber tun alles um die zu Brei werdenden Hautteile zu vergolden . Doch sind sie dadurch wertlos. Man kann zwar versuchen sich zu verkaufen, aber als goldenes Kalb  kann man nur durch jemand Anderem verkauft werden oder eben einen Solchen  kaufen. Aber man hat davon rein gar nichts. Man gehört sich nicht mehr. Das Gold wird dann auch abgeschabt und der Restkörper wird billigst verkauft oder dient allerhöchstens noch als Ersatzreillager. Und da ist dann die Frage: WER will das wirklich. Niemand. Drum lasse uns ein  Gott gefallendes Leben führen. Dann können wir auch ein eigenständiges , auch beruflich erfolgreiches Leben führen

Bescheidenheit ist keine Zier,eher die Distanz zum persönlichen Wahnsinn

Bescheidenheit ist keine Zier sie dokumentiert aber die Distanz zum persönlichen Wahnsinn

Was sind die Fakten? Der Mutterleib , der Ausgangspunkt unseres Lebens. Wir sind klein und hilflos , und beginnen von Anfang an zu lernen und uns mit fremden Wissen uns aufzufüllen und nach und nach. Da unser Gehirn quasi mitwächst wird es unser Wissen. Wir sind immer aber im Fahrwasser von Jemanden , der uns hilft und etwas beibringt. Im Hintergrund sind wir von unserem Atem gespeist , der die persönliche Verbindung zu dieser unendlichen Lebensenergie ist,die meist von den Religionen oder Sonstigem Geglaubens adaptiert wird und zu Gott und da verschiedene Namen bekommt , samt der Regeln derer. Und auch wir sind adaptiert von der Gesellschaft in der wir leben. Und unser Umfeld gibt immer vor , durch sie den Umgang mit dem Göttlichen zu pflegen. Doch ihre goldenen Kälber heissen meist Geld, Unterwerfung und all das , was Ihr alle besser kennt als ich. Ich beziehe mich aber immer noch auf meinen Atem, auf sonst nichts.Und heutzutage ist alles so selfish, denkt ein Jeder , doch sind wir eher sklavisch verbunden mit den Zwängen, die uns diese Welt auftischt. Was wir aber sicher sind,sind Lebewesen , gespeist mit der Kraft dieser übergreifenden Lebensenergie, die aber von der Welt, generell Menschen und deren egoistischen Interessen auseinander gerissen wird. Und das verhindert die göttliche Verbindung quasi. Und die natürliche Bescheidenheit , die aus der Lebensgnade entspringt ist oft nur noch künstlich angequatscht,angeklebt. Aber ohne sie verfehlen wir unsere Lebensaufgabe. Aber das zu bewerkstelligen bleibt unsere Aufgabe , von Anfang bis zum Ende

Eine lange Pause bedeutet noch lange nicht das Ende

Pausen sind wichtig und richtig. Doch sie dürfen in der Regel nicht allzu lang sein. Manche Pausen aber doch, diese hier von mir schon. Ein Neuanfang ist oft sinnvoll. Man ist dann wieder so frisch wie beim ersten Mal, beinahe jungfräulich,unbefleckt. Das wirkt dann vielfach attraktiv. Das ist auch ein stückweit das Basteln von ewiger Jugend. Mit dem ersten August starte ich die Vorbereitung auf meinen kommenden Geburtstag.Frische zum 65. das ist doch eine erfrischende Variante. Ich werde dann also bloss 65. Für einen Papst wäre ich dann noch superjung, für einen Bundespräsidenten aber schon im mittleren Alter. Körperlich verändert sich auch viel,seelisch und geistig sowieso. Ein neuer , anderer Mensch  und gereift wie ein guter Wein oder Serano Schinken.Humor ist nicht mehr alles , die Ironie ist fast verschwunden. Die Dankbarkeit an das Leben wächst, die Ungewissheit auf das Wielange ans Dasein mischt sich Unsicherheit.

Aber eines gilt , die Pause ist vorbei, da bin ich wieder , Gott sei Dank

Ich bin mein eigener Nachfahre

Ich nenne mich auch Stefan, aber der vom letzten Jahr bin ich nicht mehr. Den gibt es nicht mehr. Ich bin nur so ähnlich und in seinem Geiste. Jedenfalls kommt es mir vor. Ich weiss nicht alles von IHM  oder eben ich habe viel vergessen. Dafür schlafwandele ich zusätzlich nachts.

Klarkommen mit meiner neuen Art muss ich auf jeden Fall. Und ich werde angetrieben von einem sehr schwachen Herz,löchrigen Geist und beschädigten Körper. Klingt das jetzt negativ? Nun , das seht Ihr so , ich nicht. Hauptsache ich kann weiterleben und das was Stefan wichtig war zu Ende bringen.

Ein Vorteil für Euch beinhaltet das trotzdem: Ich weiss gar nicht mehr , ob Ihr spitze oder Luschis seid. Ich kenne Euch gar nicht so sehr

Ihr meint ja , das Wetter sei schön

Mich interessiert  das gar nicht. Nur ob mein Körper das aushält, damit klarkommt oder schlapp macht. Ich bin ein Auslaufmodell , ich weiss.  Und deshalb muss ich mich geistig wach halten und die Schönheiten und die lieblichen Momente aufsaugen. Ich bin sicherlich nach aussen hin kein Mainstreamer, nach Innen hin aber schon  , im Bestreben nach Glück, Kontinuität und einen gewissen speziellen , auch einschneidenden Erfolg. Mir gelingt das auch. Und so hüpfe ich von einem kleinen Glück zum Nächsten. Und ich achte darauf , das es nicht passiert auf Kosten von Anderen. Aber ,wenn es geht  und auch andere mit glücklich macht , teile ich gerne.

Zwischen Rösten und Braten, wozu muss man zusätzlich noch Grillen

Verwirrung , Verirrung ist das Normale jetzt. Ich schaue deshalb nicht mehr über den Tellerrand -- es lohnt sich nicht mehr.

 

Wer glaubt noch nach etwas Streben zu wollen, dem man noch einen Wert beimisst, der verschwendet seine Zeit.

 

Ich bin anders unterwegs. Mein Körper sagt mir dauernd: Bitte helfe mir, bitte berücksichtige all mein Nichtfunktionieren. Ich komme dem nach. Auch in der Hoffnung, dass sich dann eine Besserung einstellt. Ich bete und meditiere dafür. Und ich bleibe in äusserer und innere Bewegung , auch um die Grenzen zu erkennen.

 

Dankbarkeit an das Leben hat trotzdem mein Herz erfüllt. Und immer wieder sind , wenn auch immer kleiner werdenden Wünderchen möglich. Ich akzeptiere alles, was von Innen kommt. Und von Aussen ? Nun dem füge ich mich.

Die Rübe des Menschen sollte nicht antastbar sein

Und das Herz und die Seele des Menschen auch nicht. Und ein Fußsporn sollte vermieden werden, denn sonst ist das wahre Gehen einfach nicht schmerzfrei möglich. Zerstöret mit Intrigen, Hetze gelabber auch keine Parteien, keine wirklich notwendige Politik. Respekt und Achtung vor ALLEM was uns seit dem Krieg wertvoll und wichtig war , sollte nicht zertreten werden. Auslachen ist oft ein Zerlachen. Würde ist wichtig und erst recht die Würde des Menschen muss unantastbar bleiben , aber auch unser Land in dem wir leben , mit aller unserer Landschaft und Mitlebenden.

ICH zum Beispiel liebe unser ALLER Leben. Aber sogenannte Posten halte ich im Kern für unnötig. So weit die Sintflut des Hasse, Hass brauchen wir ganz und gar nicht

Warte niemals auf die Welt

Sei Du der Aktive in deinem Umfeld , für Dich selbst. Hast Du zu viel Termine, bist Du krank oder gestresst, kümmere Du Dich um Dich selbst.

Nun ich habe alle Medikamente , Die mich Gaga im Kopf machen , abgesetzt und habe mich stattdessen 2 Stunden zur Meditation hingesetzt. Das innere Korrektiv  löschte anscheinend alle Fragen , schlappe Glieder etc.Und stattdessen  konnte ich sofort die notwendigen Aufgaben sofort in Angriff nehmen. Jetzt bin ich mitten im Leben , mitten in meiner Problemlösung und nebenbei kann ich auch Anderen beratend zur Seite stehen . Und sei es nur durch mein Tun. Nebenher höre ich geilste Musik  und koche leckerstes Essen . Achja gestaubsaugt habe ich auch , das Fieber ist gesunken , die Hausaufgaben sind gemacht. Der krönende Abschluss für heute ist ein Zubereiten eines leckeren Montagabend essen. Danach gibts Relegation, Barnaby,Gymnastik und Schlafen. Es war halt ein guter vollständiger Montagsarbeitstag. Und dasFieber ist auch wieder gebändigt

Ständig ist immer alles ganz anders

Und ich mittendrin und Ihr auch immer. Der Strache hatte sich die Europa-Wahl auch anders vorgestellt, die Madonna ihren Auftritt auch. Und so weiter. Jeder Atemzug ist aber gleich und kontinuierlich. Und an diese Fakten , die das auch sind sollten wir uns halten. Und dazu gehört sogar das Grundgesetz.

 

Nach Politik und Welt, selbst anderen Menschen ist mir aber gar nicht zumute. Auch das Wetter soll dauernd anders sein als es ist. Und plötzlich soll sogar die Überbevölkerung der Erde zurückgehen, in 50 Jahren sollen nur noch 3 Milliarden Menschen da sein. Wahrscheinlich dann mit einem Plastikanteil von ca. 30 %. Ach ja , so viele Menschen wissen so Vieles , aber Jeder weiss letztlich nur einen Bruchteil. Ich weiss ,dass ich kochen kann und was ich mir kochen kann. Und genau das , mache ich jetzt. Danach geht es mir wieder vielleicht ganz anders

Überrascht , noch da zu sein !!!

Es klingt wie eine Floskel, aber im Moment  und das seit Monaten , lebe ich tatsächlich von Tag zu Tag. Es ist erstaunlich, wie schwach ein Herz und damit man selbst man sein kann.

 

Ich sollte einfach nur froh sein. Und es gibt ja täglich immer diese bezaubernden kleinen Glücks, die ich in vollen Zügen geniesse. Damals vor vielen Jahren sagte man mir, es sei ein Wunder, wenn ich 60 werden würde, dieses Jahr feiere ich aber wohl den 65. Wahrscheinlich mit Getöse. Jedenfalls plane ischon bald das Getöse.

 

Aber eines ist auch klar:Ich bin umgeben von der dümmsten Zeit aller Zeiten. Ich könnte den ganzen Tag wegen Anderen den Kopf schütteln. Aber da setze ich mich lieber auf den Balkon of Love  oder schreibe oder kreiiere andere sinnvolle Dinge für mein Privatoasenleben.

 

Ich bin darin ganz alleine? Wohl kaum , sprach der Ochse ,als man ihn melken wollte. Es gibt ja nicht nur Pseudorealfantsasten. Aber von Denen muss man sich halt mehr und mehr abgrenzen

Motorschaden? Ich weiss es nicht !

Und plötzlich sind irgendwie alle Wahrnehmungen von Allem getrübt. So  als wäre mir irgendeine Fähigkeit in die Richtung plötzlich abhanden gekommen. Wann habe ich was verloren? Ich weiss es nichtIch kauere durch den Tag und hoffe ,dass ich irgendwie aus Allem wieder heil herauskomme. Dabei fühle ich , das es auch die letzte Falle sein könnte , in die ich getappt bin.Vielleicht ist mein Ofen aus. Oder , vielleicht ist meine Pflanze verblüht. Und jetzt warten auf das nächste Jahr? In der Hoffnung , dass dann alles wieder von Neuem erblüht? Mensch, wir haben MAI. Da müsste doch spritzigste Energie durch die Venen blühen. Stattdessen warte ich auf den nächsten Moment , mich wieder hinlegen zu können.Ich mische mich unter Leuten ,um durch sie wach zu werden. Doch ich spüre sie nicht. Ich spüre nur Erschöpfung und Ratlosigkeit. Und fürchte neue Krämpfe. So, und jetzt starten wir völlig unentspannt den nächsten Tag. Na denn !

Und diese Woche startete wie ein wildes Tier,welches ich diese Woche zu bändigen habe

Aber ich habe gelernt ,ein guter Dompteur zu sein. Warum passiert manchmal alles auf einmal? Zum Glück agiere ich nur aus meinem Unterbewusstsein heraus. Eine Instanz in mir ist immer gut vorbereitet. Und so ist von 0 auf 100 zum Beispiel heute für mich kein Problem. Aber es gibt für mich kein Vorbild mehr. Immer nach der Regel: Do your level best, and someone special do care of the rest. Dazu meditiere ich noch als Korrektiv und fertig sind die selbst getanen Überraschungen und der erfolgreiche Tag.

Und nachts schläft man dann gut und ist morgens glücklich. Aber geschenkt bekommen habe ich nichts, dafür musste ich schon offen sein

Private Rituale sind das A und O der eigenen Lebensfreude

Von denen habe ich reichlich und sie sind auch einigen von Euch auch bekannt. Ich brauche sie nicht aufzuzählen. Aber neulich habe ich etwas umgesetzt von dem, was ich mir schon als 15jähriger vorgenommen hatte , auch Zeitpunkt und Altersgenau.:Von meiner vielen Musik , die ich dann haben würde ,sollte ich  mit 64 die wichtigsten 1000 anhören, damit es einen Sinn gemacht hat , sich so viel Musik anzusammeln, um davon dann die wichtigsten 1000 anzuhören. Dies habe ich nun letzte Woche  nebenher gemacht und zwar aus insgesamt 20 000 Stücken heraus . Da ich immer buchgeführt habe, war es leicht ,genau auch diese Musikstücke auszusuchen. Bei Spotify habe ich ja dort die entsprechende Liste. Musik als Ritual, und das täglich, Laufen, frühstücken,meditieren,Blumen,Balkon,Wochenmärkte usw. gesellen sich noch dazu. Das hält mich ganz bestimmt auch mit an meinem , etwas arg abwechslungsreichen Leben. Und es hält mich auch immer irgendwie glücklich. Und Rituale strukturien allgemein, wie natürlich andere Dinge auch.

Und insofern ist bei allem Leid und Übel und Verpflichtungen auch sehr viel Freude mit am Start

Immer zwischen Tür und Angel

Oder immer auf dem Sprung. Viele leisten sich eine Wohnung nur als Schlafplatz, weils sie tagsüber immer unterwegs sind. Termine,Wichtigkeit,meist Hatz als Mittel im Überlebenskampf. Manche schlafen sogar noch beim Zweitpartner . Da hat ein Obdachloser eine leichtere Entscheidung zu treffen.:Er schläft gleich draussen, da wo es ihm möglich ist oder sogar wo es ihm passt. Aber auch nicht immer an der frischen Luft. Ein Mönch wohnt im Kloster, wäre aber gerne auch woanders. Deshalb reisen so viele  die ganze Zeit.Manche  zum Mundhalten  und das nennt mann dann Exerzitien. Oder auch zum Fernpredigen. Und nebenher gehen sie auch in Urlaub.

Ich bin da am liebsten zuhause. Dort bin ich daheim. Da habe ich mich niedergelassen. Und lebe dort auch meine guten und auch schlechte Zeiten durch.Für einen Menschen wie mich ist diese Situation immer mit einem Gott sei Dank begleitet. Weil hier herrschen meine Gesetze,wird gekocht nach meinem Speiseplan und auch Rezepturen. Gut, die Nächte sind sehr scher zu überstehen,aber alles hat auch alles seinen guten,lieben,langen Tag. Ich lebe nicht zwischen Tür und Angel, höchstens manchmal in meinem Kopf. Aber ich habe das Abschalten gelernt

Der sogenannte Kampf für die Umwelt ist doch schon längst verloren

Das was momentan so als Umweltschutz läuft auch die ganzen Aktionen für die Umwelt , das ist nur noch Augenwischerei. Wir sitzen in 1000 Umweltfallen und beschreiben das nur noch. Das was die Grünen sagen und machen ist letztlich auch nur Umweltkosmetik. Und die CDU und die AFD auch FDP interessiert es doch letztlich einen Dreck. Und die SPD wusste noch nie so richtig , wie man das Wort Umwelt  richtig schreibt. Lets face it: Das wird so langsam unser Holocaust an uns selbst,Afrika, Amerika , einfach überall. Irgendwie ist alles zu spät. Auch ich stecke da total mit im Dilemma und bin mit Schuld. Und eigentlich wird ja sowieso immer nur um Worte gestritten, die Taten sind einfach so widersprüchlich. Ich habe mich in meine kleine Traumwelt verkrochen, bin überrascht , dass ich noch lebe und bereite mich auf das vor was kommt? Katastrophen? Die sind doch alle schon längst da. Wir haben uns aber mit so vielen Dingen wegbetäubt, das wir ernsthaft denken , dass es aufwärts geht. Es ist nicht aufwärts gegangen. Das goldene Kalb hat gesiegt . Und das bedeutet: Im Bewusstsein bedeutet es den Wertverlust des menschlichen Lebens. Wir sind wertemässig für den Andern weit weniger wert als ein Apfel und ein Ei.Wer entwickeln uns immer mehr zu dem Müll, den wir täglich produzieren. Wir schmeissen uns weg in den Mülleimer. Und mehr noch: Wir treffen nicht mal den Mülleimer. Und dann trampeln Andere auf uns drum rum. Und so bleiben wir als Dreck liegen. Nur den Hundekot entfernen manche noch. Das ist dann auch sehr eherenwert, denken die Hundebeitzer. N e i n , es muss Schluss sein mit dieser Lebenslüge,sonst kommt bald der Dinosaurier zurück.

Viele begreifen einfach nicht, dass Fehler mehr und mehr einfach nicht mehr gemacht werden dürfen

Aus Fehlern lernt man , sagt man. Mittlerweile wird meist aus Fehlern nicht mehr gelernt. Man meint heutzutage , dass sie sich von selbst auflösen. Das passiert aber nicht. Und ich finde es ok, wenn das Leben für Fehler bestraft. Konzentration im Allgemeinen muss mehr eingeübt werden, sonst versinken wir schnell im Chaos. Falls wir es nicht schon tun. Nur weil das um uns herum passiert, ist dies nicht ein angestrebter Modetrend. Sicher nicht. Drum lasset uns alle unsere persönlichen Hausaufgaben erledigen , dann verbessert sich auch unsere Lebensituation . Ganz bestimmt

Warum ist man innerlich so unruhig, spüre ich die Gefahren dieser Zeit in mir? J A

Es gibt ja Menschen , die glauben alles politisches lösen zu können , manche durch Drogen,Geld oder Alkohol oder Sex,Famile oder gesundbeten.

 

Mädels und Buben, wir sind die Nachfolger der Dinosaurier und wer uns nachfolgen wird , wissen wir nicht. Es ist dreist zu behaupten , nach uns kommt nichts mehr. Auch das ist Grössenwahn. Wir werden die Schöpfung nicht zerstören können , nur uns selbst. Und wer weiss als was ich reinkarniere , ich weiss es nicht. Wahrscheinlich werde ich der neue Wasweissich. Ich werde gütig, und lieb, eine Schulter zum Anlehnen hergeben. Aber den freien Willen , den wir jetzt haben , den wird es nicht mehr geben. Das hat sich nicht gelohnt für die Schöpfung. Wirklich. Wenn wir alle glücklich und demütig vor demr Schöpfung gehalten gewesen wären , dann wäre die Welt ein Ort des Friedens , ja auch der Ewigkeit. Wir wären im Himmel. Kein Neid mehr, keine Überheblichkeit , keine Gier. Sondern ein Wissen lebend wofür es menschliches oder was auch immer Leben da ist. Und wir wären echt glücklich und dankbar und hätten Respekt für Jedermann. Aber, ich glaube , da gäbe es wieder einen anderen Haken. Und so lasse ich lieber meine Gedankenspiele irgendwo versteckt in meinem Kopf.

Wenn grundsätzliche Trauer das Leben bestimmt

Bin ich depressiv , ich denke nicht. Aber durch unglückliche Kleinereignisse wird in mir immer wieder Trauer ausgelöst. Ich bin oft fröhlich, momentan bin ich eher traurig. Was ist da dann los ?

Dann bekomme ich mich innerlich nicht in Ruhe. Und ich ziehe mich vor der Umwelt zurück. Abstand schadet generell nie. Erst recht , wenn man denkt , man käme zu kurz. Ich komme besser zurecht in einer Welt ohne Umfeld. Ich bin schnell verletzt,angeschlagen. Zu oft werde ich ohne offiziellen Grund gedisst oder patscht mir ein Ellenbogen ins Gesicht. Es ist so in , sich auf Kosten seines Nächsten sich fortzubewegen. Das nennt man dann das Recht des sogennt Stärkeren. Was ist daran denn stark einen momentanen Vorteil zu verspüren. Der 2. Moment kommt bestimmt. Und wenn es mich betrifft , sowieso.. Ich gleiche das bestimmt wieder aus. Ich finde es nur schade, das es immer wieder passiert. Das sich Andere über den Nächsten erheben. Für mich ist das Dummheit. Und Dummheit lässt das Umfeld, mich zum Beispiel, traurig zurück

Zwischen Allem spiele ich wie ein Kind herum

Allerdings schon wie ein erwachsenes Kind , welches ich nun mal bin. Das Schicksal hat es zugelassen , das ich meine ureigene Kindlichkeit jetzt voll und ganz ausleben kann. Das ist ein Vorteil, den man als Kranker und Rentner hat. Nur das keiner mehr kommt und sagt : Lass das. Manche erkennen das sogar als eine Kunstform an. Ich gelte als kreativ und irgendwie auch als talentiert, auch couragiert. Nun denkt das bloss von mir. Andere schimpfen sich auch Kolumnist, Schriftsteller ,Satiriker. Ich bin nichts von all dem. Ich sehe mich als Mensch , der seine Dankbarkeit an das Leben zelebriert und das mindestens semiprofessionell. Ja und ich koche gut und weiss auch sonst wie man sich respektvoll am Leben erhält. Das muss reichen. Für mich und auch für Euch, BASTA

Mittendrin in allem immer wieder neu durchstarten

Als würde man gerade wieder neu beginnen, aber auf der Basis von dem Erreichten. Und so stelle ich mich jetzt wieder den neuen Anforderungen. . Ich bin wieder ganz am Anfang von Allem . Von Allem. Es gibt kein Ausruhen auf dem längst Erreichten. Denn alles kann immer wieder wegbrechen. Zerstört werden. Denn das Leben und die Evolution schreiten unaufhörlich weiter.Also,darf ich mich vorstellen? Ich bin Stefan Veith,meistens bin ich recht nett. Ich mag keine Besserwisser. Ich bin für gleiche Höhe aller Menschen. Für mich muss alles im Dienste des Nächsten stehen und im Einklang mit der Kraft , die uns alle leben lässt und uns antreibt.Politik muss ausdrücklich den Menschen dienen  und nicht deren Parteibimbos an der Spitze , usw. usw. Und auch : keine Macht jeglicher Drogen. Also, dann beginnen wir mal wieder neu, als hätte es das Gestern nie gegeben

Immer wieder ist alles anders gleich

Der Winter hat so seine Macken, aber eigentlich mag ich die Zeit der Kuscheldecken und des gewärmten Zimmers. Das Essen ist deftiger, die Leute frösteln mehr. Und ich mag das Dazwischen-Drinsein-Sich bewegen müssen.Die Menschen aber sind weiterhin höchst unflexibel, verfolgen ihren ganz persöhnlichen Wahn, ihre Vorstellung. Auch wie das Leben zu sein hat. Schliesslich setzen die Meisten auf ihre konzeptionellen Vorstellung dessen. Viel Glück. Weil im freien Verlauf ist Leben , das Miteinander nicht in eine Form zu pressen. Auch nicht durch die Manipulation der Mitmeschen drumherum.Warum , jegliche Partei,Kirche, Berufszweig, Drogenabhängige,Sexsüchtige immer versucht aus seiner Ecke eine Religion ,eine Sekte zu kreieren, ist mir ein Rätsel. Immer wieder bilden sich unselige Horden derer , die auch so sind , wie sieselbst. Dabei sind wir alle Einzelwesen , zunächst mal. Ok der Familienbund ist zunächst  ein Familienbund, solange bis wir dem entwachsen. Danach sind wir wieder die Einzelwesen, die sich in die Gesellschaft einbinden,wenn es gut  geht mit uns. Ich glaube , in dem Verbund bin ich ein Zwischenwesen, ein Fabelwesen. Mehr Zauberer als Fee. Aber ich beherrsche es auf meinem Besen davon zu schweben

Unabänderlich bewölkt

Klar , wird auch dieses Jahr die Sonne scheinen, aber selbst sie kann über mehr Bewölkung in der Wahrnehmung nicht hinwegtäuschen. Der Mensch hat zu viele Fehler begangen , als das er nicht deswegen nicht dafür büssen muss.

9 Tage sind wie 2019

9 Tage sind wie 2019

Noch ist alles fast unberührt. Kein Wunder, ich meide die lausigen Nachrichten, vertiefe mich immer noch nicht in die alten,neuen Problematiken. Eines ist klar: Nur wenige wollen wirklichen Frieden, alle diskutieren dumm daher in ihren weiterhin dümmlichen called WICHTIGEN Themen. Dabei atmet ein jeder dieselben Atemzüge. Seufzt, fasst sich ans Herz. Da sind wir alle gleich. Und ich natürlich auch. Meine Tätigkeiten sind erfreulich und hellen mich insgesamt weiterhin auf, so dass ich sagen kann: Jawohl, peilen wir die 100 Lebensjahre an. Doch, ich peile sie nur an, ich bin so krank wie eh und je , und ich meine damit nicht meinen längst überstandenen Schnupfen. Jeder Tag ist wie im Schützengraben und vor allen Dingen ist es nachts so. Derweil leisten so viele um mich angeblich und auch tatsächlich so Grosses , Welt und Stadt- Bewegendes, während ich akribisch mein Leben sichere und noch ein wenig Autorenkunst betreibe, Inhalt dieses Mal : Wie führe ich mich vom Leben in die Atempause (Tod) und lande danach im Paradies. Zusammen mit all meinen Freunden. Ich werde also auch keinen Weltfrieden schaffen. Aber wenn ich die Mitmenschen dazu inspiriere , das ein Jeder sein Leben mit Anderen ein wenig mehr achtet und schätzt und man auch miteinander über jegliche menschlichen Grenzen hinaus feiert, dann ist mir mehr gelungen als so mancher Welt - und Dorfpolitiker vorgibt zu tun.

Ich weiss, ich klinge wieder verwegen. Aber mein Lebensmotto ist nun mal: Wer vorne weggeht, kann nicht hinterherlaufen. Und dafür braucht es auch täglich ein Inneres Korrektiv. Und darum kümmere ich mich jetzt sofort

So kurz vor dem was einmal Weihnachten war und bei mir noch ist

Nein, ich bin nicht der Retter der Menschheit. Ich feiere nicht römisch-katholisch, nicht buddhistisch noch sonst irgendwas in der Art. Ich feiere die Liebe der Schöpfung zu uns , und wie das in jedem Atemzug in uns wiederfindet. Da ist kein Platz für religiöse Lügen. Kein Platz zum Nachbeten. Da ist nur die Erfahrung pur in mir drin von diesem Leben. Und dafür sage ich danke. Und ich mache es mir schön zuhause und esse liebevoll Gekochtes. Manchmal feiere ich alleine , manchmal nicht. Aber ich bin meist sehr glücklich über meine einfache Art das Leben zu feiern.Das Leben in diesem Jahr war für mich nicht einfach. Ich musste mich schon in meinem Fundment aufhalten, dort wo es keine Schwankungen gibt , keine Unzuverlässlichkeit, nur Liebe und Vertrauen. Dort ist auch die grundlegende Selbständigkeit zuhause und dort gibt es keine Schuld. Es gibt keinen Hass und auch keine Besserwisserei, auch wenn sich das vielleicht auch grad doch so anhört. Aber wer eine klare Erfahrung , ein klares Erleben hat, der kann halt nicht so tun als wäre sein Glück zu diskutieren oder als wäre es verhandelbar. Man kann es nicht. Es ist einfach da. Und es ist ein Geschenk , obwohl mein Anteil daran auch harte Arbeit war, sozusagen

Nicht optimistisch in der Gegenwart

Von einer Zukunft rede ich sowieso nie. Es ist schwer genug die täglichen Aufgaben entsprechend den Anforderungen zu bewältigen. Vor sich herhuddeln gilt eh nicht. Oder vor Anderen so zu tun als wäre alles wahnsinnig cool. Erst recht , wenn nur alles grad wahnsinnig ist.

 

Ich bewältige meine Hausaufgaben zufriedenstellend. Daraus ergeben sich auch Perspektiven. Aber dieses Herausschauen über den eigenen Tellerrand ist nicht einfach . Denn um den Tellerarnd herum sitzen alle die Unzufriedenen, die Bremser, die Bequemen und die Miesepeters diese Welt. Gäbe es nur mich und ein paar wenige liebe Freunde und Menschen , die Welt wäre um ein Vielfaches schöner, erfüllender, friedlicher und glücklicher. Und bei den täglichen Arschgeigen lohnt es sich nicht einmal sich dafür zusammenzureissen. Man wünscht sich , das sie sich alle gegenseitig zerfetzen. Wir leben ausserdem auch im Zeitalter der Lebenslügen. Dies gilt es auch zu bedenken. So gesehen kann ich mich ja glücklich schätzen , bin ich doch hanz anders : In meiner eigenen , nicht ganz so kleinen Welt ist es trotz Allem immer fast paradisisch, trotz dem zunehmend immer mehr schwächelnden Körper

CT 2018, Vol 2: Zuhause,ante Mortem

Im Krankenhause offenbarte mir Dr. XYZ, das ich wohl nie mehr mit Krebs zu rechnen hätte und das Knöllchen  an Körperstelle xx , erwies sich als gute Laune der Natur. In dieser Art euphorisiert geriet ich nach Hause , glücklich mit meiner Körperpflege was Grosses geleistet zu haben. Aber aus irgendeinem Grund wollte ich einfach nicht feiern. Warum wohl? Ich hatte vergessen , das für mich das Schlimmste an der CT , die Zeit danach ist. Und so geschah ,mitten in der Nacht ,schlafend: Ich fing an zu brennen, zu eitern und die Körpertemperatur , die die letzten Monate durchschnittlich bei 35,0 schnellte auf unsägliche 39,5, gepaart mit dieser von der Chemo so gehassten Depression.. Ich steckte da drin gefangen in tiefstem Leid. Und wenn dann in dieser Situation mit Banalitäten und Unannehmlichkeiten überladen wirst , dann wirst Du zum HB-Männchen von früher. Der Zustand jetzt gerade im Moment , ist etwas gemässigt, nicht im Griff, die Temperatur liegt jetzt um die 38,8, Tendenz nochmals steigend. Aber ich bin ja gut im mich auf Situationen einstellen zu können. Aber unter Menschen werde ich mich heute nicht mehr mischen. Ich würde Manche von Ihnen ,durchaus berechtigt, abmurksen. Und so sitze ich hier bereits im schönsten Gefängnis der Republik , in meiner Wohnung, und gehe nur mir selbst auf den Keks. Was habt Ihr heute ein Glück, dass Ihr mir heute  und wohl auch morgen nicht begegnet. Geniesst  das und seid fairer zu mir allesamt

CT 2018 Vol 1: Im Krankenhaus

Im Moment bin ich noch stoned von radiologischen Kontrastmittelgetränken usw.. Dieses Mal ging es mir ganz anders als früher. Ich bin halt mehr und mehr ein künstliches Wesen.Wer bin ich ist nicht mehr,sondern was bin ich , ist da mehr die Frage. Wie bin ich ich? Nun, ich weiss es nicht. Ich bin da und fühle mich die ganze Zeit kompakt,vollständig, frei von jedem mir bekannten Einfluss. Ich bin künstlich happy im Moment. Und es berührt michschon, wie ich mich letztlich mit grosser Leichtigkeit in dieser Situation bewege.Ich bin so kindlich, falle beinahe jedem Arzt und Schwester vor Freude um den Hals. Ist das echtes,wahres Glück? Oder sind das die Nebenwirkungen der CT -Getränke und Infusionen.

Momentan ist mir das egal,ich warte auf die Untersuchungsergebnisse. Und ich will keine schlechten Nachrichten hören müssen.. Und alles soll in gutem Zustand sein. Ich bin kein Masochist, ich will nur leben. In Dankbarkeit und Demut vor dem Leben. Vielleicht wird ja daraus ein ewiges Überleben.

Zwischensituation

Normalerweise warte ich ab , bis ich wieder Bescheid weiss , was überhaupt los ist. Aber das Warten ist nicht gesund für mich. Ich werde bloss nervöser , davon, zappelig. Und das geht ganz und gar nicht. Also wate ich weiter in den Fluten der Ungewissheit. Und vom Leben her ist ja auch alles da: Liebe , Zuversicht, Krise , Todesangst, Perspektiven. Und ich mittendrin in allem. Und ich schaffe es tatsächlich , meine Dinge weiter zu tun. Nebenher verwirkliche ich Dinge , die ich nie verwirklichen wollte. Ich bin im Safranrausch,träume von Biersauerkraut, von leckeren Rublis umd Eierschecken. Ich denke , ich werde einen Weg finden , auch weil mich ein Weg findet.

Das Äussere mehr nach Innen kehren

Mir wird es langsam immer viel zu laut, auch höre ich meine Musik viel leiser als früher. Und ich liebe es ,in mir zu verweilen, manchmal stundenlang. Ich suche also sozusagen die Flucht nach Innen. Da ist noch alles so wie zu Beginn meines Lebens :Schön,unberührt und alles erstrahlt in hellem Lichte und wärmt mich von allen Seiten. Und diesen Platz haben wir freiwillig verlassen , weil uns die Welt lockte. Und sie wurde immer lauter und lauter. Und ich liess mich verwickeln in all die Realitäten, die ich jetzt nach und nach verlasse.. Es gibt natürlich viele Attraktionen klar, aber wahre,echte Heimat ist in mir drin , nirgendwo sonst. Wir alle werden dahin zurückkehe, Und da schreien keine Hetzer: Wir sind das Volk und da will niemand sonst deine Stimme. Denn da bin ich der König, gespeist von dem Ding , welches wir Leben nennen

Es fehlt die Tiefe des Herzens  in dieser Welt

Es wird gemeint cool sein ist besser. Nichts riskieren. Das Besserwissen pflegen. Ohne wirklich praktisch werden zu müssen, damit gibt man sich nur eine Blösse. Und wird dadurch verletzlich.

 

Ich habe diese unsere Mentalität , sie ist auch europäisch so satt. Dieser Egoismus, geht auch einher mit einer unsäglichen Portion Nihilismus und Oportunismus. Und so gibt es überall diese nichtssagenden  unbeweglichen Lösungen, die immer nur weiter ins Dilemma führen . Hauptsach die Etikette stimmen. Was anderes tiefergehendes wird auch gar nicht mehr gespürt. Das fällt sozusagen gleich mit hintenrunder.

 

Ich bin ungern so , wie ich jetzt meist bin. In meiner Welt ist es gesund heil und stabil verlässlich. Schliesse ich die Augen erscheint mir das schönste himmlische Licht, was Gott uns zur Verfügung stellt, damit sich in meinem Herzen die Sanftmut breit macht. Warum streben die meisten Menschen diese innere Liebe nicht an. Warum herrscht meist Gier und Missgunst. Das verstehe ich nicht mehr

Überleben ist nicht immer alles

Aber man Überlebt auch , selbst wenn man es nicht will oder nicht für möglich hält. Sei es die Hitzewelle oder das kranke Herz oder eine neue Krankheit, es ist egal was es ist. Letztlich muss man sich fügen. Aber man fügt sich auch wenn es weiter geht. Immer weiter. Als würde man alles träumen. Die Frage ist letztlich , was nimmt man von sich selbst wahr? Spürt man das noch , was man da träumt oder tagsüber erlebt.

Das Leben ist eine harte Nuss , gepaart mit ein paar Genüssen der besonderen Art, weshalb sich das Leben lohnt. Aber das man seineGlückes Schmied ist , das ist eine gemeine Illusion. Ganz bestimmt. Dazwischen leben wir in unseren Situationen, Häusern , mit unseren Arbeiten. Und wir empfangen innerhalb dessen Geld , damit wir uns imstande halten können. Aber mehr ist das nicht, egal was wir uns zwischenzeitlich einbilden. Oder was uns erlaubt ist wahrzunehmen. Am Schluss ist aber dann doch immer FINITO. Und das ist letztlich ein Segen

Für jeden Einzelnen ist die allgemeine Ablenkung sehr gross

Ich bin immer wieder überrascht , das es keine Ruhe gibt. Dauernd ist was los, selbst im Sommerloch. Kein Durchschnaufen , niemals. Immer wird man gefordert ,getriezt, kurzzeitig an der Nase herumgeführt, nichts und niemand scheint verlässlich. Nur man selbst, so scheint es

Und das muss mir egal sein. ich kann die Welt und deren Menschen nicht ändern. Und ich bin auch nicht dafür verantwortlich. Ich kann nur mein Bestes tun und vertrauen , das dies auch reicht. Zum Leben und zum Überleben.

 

Ich versuchs halt, immer wieder und wieder, wie ihr alle wohl auch. Ich habe das Glück , niemandem mehr gefallen zu müssen. Und es gibt genügend Menschen , die mit mir hochzufrieden sind. Danke Euch Allen. Und die Anderen, na ja , schaut mal richtig hin und interpretiert in mich nicht so viel hinein.Ich bin letztlich schon grossartig. So ist es. BASTA

Beständig sein heisst auch aus Angst handeln ?

Beständig sein heisst auch aus Angst handeln ?

Na ja , Beständigkeit gibt Halt. Klar , kann man da auch aus Angst handeln. Na und !. Man muss doch nicht alle 5 Minuten alles über den Haufen schmeissen. Aber auch die Dinge , die man getan hat aus Beständigkeit, kann man durchaus einem Korrektiv unterziehen. Das ist kein Widerspruch.

Wenn man aufhört an sich zu arbeiten , dann arbeitet man durchaus schon in Richtung Kiste,Sarg usw.. Offen sein für Kritik ist wichtig, aber deshalb muss man nicht darauf eingehen. Auch das ist kein Widerspruch. Hauptsache, das Leben bleibt lebendig und wird immer mit genügend Sauerstoff durchweht. Lass uns reflektiert sein und knackig. Aber auch beständig und verlässlich. Dann lieben wir uns selbst sehr viel mehr. Und andere Menschen vertrauen uns auch eher. Zurecht

Tja , grundsätzlich sollten mal die Vorbereitungen vorbei sein

aber forcieren hilft nichts. Der Sommer dauert bis zum Herbst, auch das ist nichts zu ändern, auch ein Spiegelei braucht seine Zeit. Und wir eben auch. Geduld mit sich selbst , auch Achtung und Respekt mit sich selbst ist eine Übung , der wir uns täglich stellen sollten.

Nichts gibts umsonst, Ergebnisse sind nie garantiert, selbst wenn man genügend an ihnen gearbeitet hat. Das Leben ist nicht einfach, für Niemanden. Ind ich glaube , das wir vor allen Dingen immer Dankbarkeit zzu leisten haben, an unsere Umgebung und an uns e Schöpfung auch. Aber auch an uns selbst auch. Jetzt bin ich dankbar zu mir selbst und esse ein von mir für mich liebevoll bereitetes Abendessen

Der liebe Gott wird schon an meiner Seite sein

Das klingt nach kindlichem Gemüt. Das ist auch ein Teil meiner. Und was für Schlüsse sollte ich denn sonst in meiner Lage ziehen. Mehr weiss ich nicht, ich bin keiner dieser Leseratten, die si sich geistig nachgerüstet sehen. Ich bin einfach von schlichtem Gemüt und stelle mich jedem Aufgabelchen , welches vor mir aufkreuzt. Und wichtig ich schreite immer voran , sogarim Liegen. Momentan träume ich vom Sitzfussball. Zuletzt spielte ich das in der Zeit als ich noch beim FV Lörrach Fussball spilte. Ich mochte das wirklich sehr, trotz des aufgescheuerten Hinterns hinterher. Und wenn man nicht mehr so richtig laufen kann , dann kriecht man oder sitzt man, aber wichtig ist, das man immer in Bewegung bleibt. Gottvertrauen darf man aber nur haben , wenn man die Existenz dessen bezeugen kann. Den blinden Glauben kannst Du doch den Hasen geben,lets face it. Niemand aber hat es leichter wie der Andere, manchen machen sich es aber leichter. Doch wer seine Aufgaben nicht zeitnah erledigt, der zahlt eine immense Zeche dafür, später , und wenn nicht da noch später. Ich habe keine Schulden bei meinem Schöpfer und auch nicht an das Leben. Und das ist wunderbar, denn dann bleibt er immer an meiner Seite

Sonne, Schwüle und pseudostrahlende Menschen:Eklig!

Und in den Fussballstadien schlagen sie sich die Köpfe ein und drohen einem 24jährigen Torwart mit Mord. Und ich will auf einen Flohmarkt, wo die alten Weiber sich zu raunen: Den nehmen wir dieses Mal aus, der hat uns letztes Jahr alle Schnäppchen weggenommen. Oder, der hat bestimmt schon was geklaut. Und das alles sagten und machten sie für einen guten Zweck, den sie sich in den Hinternschieben können.

Was treiben die Leute heutzutage, wenn sie sich mal aus dem Zwang der täglichen Arbeit herausbewegen. Sie imitieren ihre Chefs im Umgangmit Anderen.

Da bin ich ganz anders. Aber mich sieht bei dem Antiherzwetter niemand mehr. Ich bin zuhause und bewege mich auf inneren Pfaden und gebe mich meiner Wohnung hin. Doch, halt, heute ist ja wieder Montag, da werde ich schon was auf die Beine stellen und das Gesindel um mich herum etwas aufmischen. So gehts ja gar nicht. Die Welt gehört meinesgleichen, jawoll. Mögen die Anderen ihren Posten hinterrennen. Ich lebe bereits da, wo die alle nicht mehr hinkommen, weil sie sich den weg dahin mit jedem Tag verbauen. !!, , jawoll

Schuld ist eine Erfindung des Menschen

Schuld ist eine Erfindung des Menschen

Eigentlich gäbe sie es nicht. Doch weil viele Menschen nicht korrekt sein wollen, werden sie schuldig an Anderen, auch an sich selbst.Wahrscheinlich hat die Schuld ein Anwalt erfunden , weniger Kain und Abel oder gar Adam und Eva. Der erste Mensch war wohl ein Anwalt, ein Rechthaber , ein Besserwisser. Ich glaube nicht, das Gott Anwalt ist und war. Auf jeden Fall sollten wir uns mehr auf unser eigenes Tun konzentrieren , denn dann sind an unserem eventuellen Unglück nur wir selber schuld. Jedenfalls, wenn Schuld zwischen Menschen steht, ist das keine gesunde Sache. Es gibt Ärger und der geht uns an die Nerven. Und wer will schon genervt sein. Ich nicht

Jeder für sich und Gott gegen Alle?

Beides scheint der Fall zu sein. Gott hat keine eigene Webseite. Kirchen und Religionen reden von Gott  und erzählen uns was von der Vertretung Seiner. Atheisten sagen , wohl auch deshalb, das es keinen gäbe. Beides sind einfach nur Anmassungen.Und wie soll diese grosse Kraft nicht existent sein, wenn wir in jeder Sekunde ,Seinen Atem brauchen ? Warum behaupten wir das? Damit wir uns vor Demut und der Abhängigkeit dessen drücken können. Damit auch immer wieder jemand anders die Schuld trägt für UNSERE Taten. Doch selbst wenn ich dann sage , also gut, ich bin verantwortlich für alles was ich angeblich  verzapft habe, dann stimmt das so auch nicht. Weil wir verstehen gar nicht den ganzen Sachverhalt. Aber da wir immer so viel Wahnsinniges zu tun haben , nehmen wir uns meist nicht mehr die Zeit das mal zu klären als die kleine Wesen , die wir innerhalb des Universums auch sind. Gleichzeitig erhöhen wir unser Ego, damit man man scheinbar Herr der Lage ist  und heraus kommen dann so Politiker wie Trump,Xi,Putin , Kim Erdogan  . Ich sage das mal so rum , um mal die Problematik aus unserem Land namentlich fernzuhalten. Auch damit Ihr Euch gegen diese Ansicht nicht wehrt. Natürlich ist das so nicht ganz richtig , aber überzogen ist das auch nicht.

Für mich ist das alles sehr ein Grund , weshalb ich momentan kommunale Politik distanziert sehe, ich mich innerlich etwas sträube in Parteien zu unterscheiden, denn die Art und Weise politischen Wirkens ist quer durch die Parteien gehend ähnlich. Am meisten hasse ich immer , das die Einen besser sind als die Anderen: Sie sind nicht mal anders. Was wird da immer an Fanatismus investiert, anstatt um  ,klare Lösungen ohne Färbung. Ohne Färbung! Uns geht es doch nur wohl, wenn wir uns um das Wohl unserer Umgebung,Mitmenschen einsetzen. Stattdessen geht es so oft nur um Besserwisserei und um Posten. Um Posten !!!.In dem Moment identifiziert man sich doch falsch. Das was man meint zu sein, ist man dann nicht. Man ist der , der schlaftrunken morgens aufs Klo maschiert und hofft seine morgendlichen Geschäfte und Säuberungen letztlich abwickeln zu können und das Ganze dann mit einem zu einem passenden Parfüm zu übertünchen. Und dann stürmen wir da hin, wo uns unsere Pflicht hinruft. Und oft vergisst man das Wesentliche ,das Frühstück und das 5 Minuten Innehalten, damit man auch derjenige ist, der man auch ist. Und dann kann man hoffentlich gute Arbeit leisten. Arbeit, mit der man sich auch identifizieren kann.Es ist schrecklich , in welchem Zustand Menschen zur Arbeit hecheln, meist am eigenen Leben vorbei. Und wenn dann etwas schief geht, ist letztlich immer das Übergeordnete dran schuld. NEIN. Du bist zwar nicht schuld , aber dafür verantwortlich.

Jeder Tag ist ein neues Universum für mich

Es minimiert sich alles auf den presenten jetzigen Tag und hat nichts mehr zu tun mit dem Gewäsch des Hier und Jetzt -Gerede. Ich bin in keiner theoretischen,esotherischen Situation. Um mich herum gibt es knallharte Fakten, denen ich mich zu stellen habe . Und denen ich mich auch stelle. Am 19. Mai 2006,17 44 Uhr träufelte in mich die 1. Chemo, als ich den schweren Krebs hatte  und dies dann meine Stunde Null bedeutete. Und ich wusste nur, das mein altes Leben vorbei war. Es nützte mir nichts , mich einer Hoffnung hinzugeben  oder einen Ausblick  zu wagen. Weil ich wusste einfach gar nichts. Gar nichts , wohin die Reise gehen sollte und es überhaupt noch eine gab. Vor allen Dingen erwartete ich nichts. Den alten Veith gab es nicht mehr. Und so ist es jetzt auch wieder. Und da aber quasi nichts mehr gefixt werden kann, was das Herz betrifft, die anderen Dinge verschweigen wir mal hier,,gibts für mich keine weitere Perspektive mehr.

Das heisst aber nicht , das das Leben zu Ende ist  und die Lebensgefahr so gross.  Ich lebe aber jetzt wieder einmal ein ganz, ganz anderes Leben. Ein Leben , von dem mir noch nie Jemand etwas erzählt hat. Noch nie. Und wenn jetzt jemand wieder sagt , das kenne ich so ungefähr , dann sage ich da ganz klar: Junge, du irrst Dich, So kennst Du das nie und nimmer.Weil ich habe davon vorher bislang auch nichts gehört.Aber solange ich zapple lebe ich und versuche ich mit meinem Taten dem Leben selbst zu danken

Überleben wollen beinhaltet keine faulen Kompromisse

Sonst funktioniert das nicht. Viele interpretieren diese Kompromisslosigkeit als Unbeweglichkeit. Ist es aber gar nicht. Wenn man weiss wie Überleben geht, dann kennt man sich aufhalten mehr. Man geht nur voran: Vor allen Anderen ,aber eigentlich nur vor sich selbst. Dafür gewinnt man aber viel Zeit. Genau die Zeit um seinen Sakzeptierten Schwächen in vollem Umfang nachkommen zu können.Das Ergebnis ist dann die wiedergewonne Souvernität im Handeln , das Verstehen von dem was man tut. So wie es vor der Krankheit war. Und so ist es möglich, das ich weiterhin mein Leben geniessen kann, ohne Einschränkung und ohne Wenn und Aber.. Und ich bin wieder der den ich liebe und den ihr liebt. Versteht Ihr das?

Hinter Allem funkelt die Freude hervor!!

Wieso das so ist , weiss ich auch nicht. Den ganzen Tag trage ich schon dieses verschmitzte Lächeln im Gesicht. Dabei müsste ich mich sorgen um mich. Das Herz, das schwache Ding schreit dauert: Rette mich!. Was anderes mach ich ja auch nicht. Meine Ärzteschaft schwirrt auch ständig umher, sie fusseln grade eine Therapie zurecht, die anscheinend anschlägt. Vielleicht kommt davon das Grinsen. Aber ich weiss auch: Zu viel Kämpfen verkrampft nur, und die Gnade Gottes ist eine Waffe anderen Kalibers. Also ich vertraue ich mal wieder den universellen Lebenskräften. Wenn es nicht klappt , ist das Leben vorbei. Das akzeptiere ich dann auch ohne Wenn und aber. Aber vorher wird gerührt und nicht geschüttelt. Und ich denke , das lohnt sich auch für mich. Seid umarmt , Ihr lieben Maikäfer vor dem PC

Herzklopfen

Ich weiss gerade nicht , was genau los ist mit mir. Der ganze Kerl ist stark wie eine deutsche Eiche. Und dann aber macht das Herz schlapp und ist schwach. Und in diesem Zwiespalt bewege ich mich die ganze Zeit, so als wären beide Teile voneinander getrennt. Sind sie aber nicht. Und so wandle ich zwischen Himmel und Hölle. Daneben gebärdet sich meine Umgebung  wie von allen Geistern verlassen. Schaut Euch doch mal bei Euch selbst um. Was für eine Zeit.

 

Ich sage mir dann einfach,man bleibt da nicht fehlerfrei. Ich muss es nehmen wie es kommt. Auch wird es jetzt endlich Frühling. Ein kollossales Durcheinander, alles in Allem. Egal, das Leben bleibt kostbar, ich gebe mein Bestes und hoffe auf des Schöpfers Gnade.. Was bleibt mir denn Anderes übrig

Deja Vu und Verwandlung

Und ich muss das alles miterleben: Widerwillig zunächst und dann doch vorsichtig erfreut.Ich spüre aber , das ich da am Ball bleiben muss. Ich muss umsetzen , was da an Inspiration in den letzen Tagen frei geschaufelt wird. Ich kann da nicht faul sein. Oder nicht alles davon nutzen. Kunst lebt davon, das sie geteilt wird. Frisst man sie in sich hinein,geht man daran zugrunde. Und das ist doch sinnlos , erst Recht wenn man über sie ein immenses Glück erfährt. Und andere auch.

Aber zunächst geht es ums eigene Set-Up, die eigene Aufstellung und Organisation. Und in diesem Stadium bewege ich mich mal wieder. Ich werde aber sicher zur Tat schreiten und bin ja auch dabei. Wenngleich anders  als in früheren Zeiten. Aber das ist immer so, denn man ist ja mit jedem Atemzug ein anderer Mensch. Und das ist gut.so.Also , auf gehts!!

Was nützt der Schnee von gestern ?

Nichts. Und wenn mir nächstes Jahr jemand sagt, das es ihn gar nicht gegeben hat , dann ist das nicht wahr. Vergessen ist ihn. Lügen zu Wahrheiten verwandeln auch. Und mir sagt man immer zu meinem Erlebten, das ich ein Lügner sei. Was solls. So weiss ich , was für Menschen das in Wirklichkeit sind. Für mich Gefährliche. Und daher zu meiden

Und diese Einfachheit , diese Schlüsse so zu ziehen, seien mir erlaubt und für mich sind sie notwendig. Auch kann niemand zu mir sagen, bei Deinem Background müsstest du tot sein. Ich bin es nicht. Und ich lebe gerne.

 

Findet Euch mit mir ab, Ihr werdet mich nicht los.

Kälte allerorten und überall

Die innere Kälte in unserem Herzen und im Umgang miteinander kennen wir alle. Momentan kommt noch die Kälte von aussen hinzu. . Ich mag sie ja , verbunden mit Sonnenschein überkommt einem das Gefühl von Champagner-Wetter.Trotzdem, auf die nächste Woche freue ich mich sehr. Dann ist es wieder um Einiges wärmer. Es war ein normal kalter Februar und ein zu warmer Januar. Also gibt es zumindestens beim Wetter wieder einen Ausgleich. Bei der seelischen Kälte in unserer Gesellschaft sieht das anders auf. Da müssen wir uns schon gegenseitig schon selbst erwärmen. Und das gelingt mit Achtung und Respekt. Und da ist immer ein erster Schritt unsererseits gefragt, sonst bewegt sich gar nichts. Ich für meinen Teil erlaube es mir nicht, abweisend und grob und nicht offen zu sein für die Gegebenheiten des Lebens zu sein. Es dürfen ja ruhig immer die Anderen letztlich schuld an Allem Widrigen sein, doch ich muss für mich immer als Erstes handeln. Und das tut gut und trägt im Wesentlich zur Lösung meiner eigenen Probleme bei. Und das ist dann auch eine Wohltat für mich und erzeugt in mir die innere Wärme , die ich so sehr brauche

Im Prinzip scheint alles ok

Aber geschenkt wird einem nichts. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Und trotzdem ist es schön,wenn man die Fähigkeit beherrscht sich zu fügen. Die zu bewältigenden Aufgaben kommen auf mich zu, ich arbeite sie einfach ab . Und zwar sogar sehr gerne. Gesundheitlich kann ich froh sein , das die Situation momentan nichts Überraschendes bereithält. Halt bis zum nächsten Mal wieder. Wir werden es ja sehen. Und,wiegesagt, ich werde mich dem fügen.

Ich vertraue zu tiefst der Kraft , die mich am Leben erhält, das verleiht mir schon Stärke. Und dafür bedanke ich mich auch.

Und heute schien sogar die Sonne, mann die Sonne , das seltene Ding. Ein wenig Winter wäre ja schon mal gut gewesen , aber wenn es nicht kalt ist , dann ist das halt so.Aber unheimlich ist es mir schon.

Ich fühle mich heute Abend wohl. Es gibt keinen Grund dafür. Und das braucht es auch nicht

In die Falle des Todes bin ich diese Woche nicht getappt

Menschen in meiner Situation müssen schon klar wissen was sie wollen. Jede kleine Schwäche kann da die letzte sein. Der Tod lockt mit Kumpanei und Verständnis dafür , das man zu schwach sei. Und das es bequem sei , jetzt zu gehen. In Frieden und Erfülltheit erzählt er meiner Birne. Und lockt mit Himmel und weissem Licht, welches ich doch schon kenne. Gestern mittag  war ich mal wieder verzweifelt aufgewacht, als ich schlafend mit meiner Nase in den Suppenteller fiel. Da sagte Irgendwas , es ist besser zu gehen. Ich rannte sofort zum Bett, liegte mich hin und verfiel sofort in einen wegfliegenden Zustand, der mir auch signalisierte: Endlich ist es soweit. Ich dachte mir: Was ist soweit, was? Du stirbst jetzt. Ich? Was ? Was soll das? Tod , stecke doch dein Scheiss-Weisses Licht Dir in den Hintern und haue ab. Hau ab, lass mich in Ruhe  und komme dieses Jahr nie wieder. Ich sprang aus dem Bett und stürzte mich in übertriebene Action . Und ? Kochte mir viel zu gut und schnabulierte das Essen schmatzend und voller Siegesgefühl. Es war mal wieder geschafft

Ich bin durchdrungen von dem Wunsch nach wirklichem Frieden im täglichen Miteinander

Das klingt schon sehr gutmenschig. Ich fühle mich so aber gar nicht. Ich verstehe nur nicht , wie man nicht alles dafür geben kann im Miteinander die besten Lösungen für das Miteinander zu erarbeiten. Denn damit ist doch dann das Leben für Alle viel leichter und viel besser und schöner. Und wenn man das will, dann kann man doch gar nicht sein Ego in dern Vordergrund stellen. Das funktioniert einfach nicht. Dafür gilt es sein Ego zugunsten der Allgemeinheit zu disziplinierenMit Disziplin erreicht man aber diese Ziele und Disziplin vereinfacht das Leben eines jeden Einzelnen im Miteinander. Und im privaten Bereich gilt das sowieso. Und das heisst nicht , das man sich kasteit, sondern das heisst das man seine Konstruktivität in sinnvolle Bahnen lenkt.Und Disziplin hilft einem dabei. Sie ist nicht quälend sondern erleichtert alles ungemein. Ich denke , ich bin heutzutage ein Disziplin-Junkie, zumal dadurch echte freie Freude entsteht. Und die wünsche ich mir für Jedermann.

Gegen den Strom , aber konstruktiv im Miteinander des täglichen Lebens.

Irgendwie so definiere ich mich. Man muss nicht präzise sein , wenn man sich beschreibt. Es geht im Leben nicht darum seine Konzepte durchzuziehen, sondern immer zu dem stehen zu können , was man tut.Erfolgreich will ich gewesen sein in der Betrachtung meiner  von dieseer höheren Kraft, Natur ,Instanz her. Das ist für mich auch einfacher, weil ich ja von dem Leben und dieser Lebenskraft in jeder Sekunde gespeist werde. Wie jeder andere Mensch auch. Und daran sollten wir uns orientieren, denn davon kommen wir und dahin gehen wir wieder. Alles Andere ist irgendwie viel Lärm um nichts , was uns aber oft alles bedeutet.Ich habe mich grösstenteils nie  an der Menschheit und ihrer Unzuverlässigkeit  orientiert , immer nur an der für mich übergeordneten Kraft  und der quasi mein Leben gewidmet. Ob es mit meiner religiösen Herkunft zu tuin hat oder mit meiner von mir praktizierten Meditation, die ich nun seit 44 Jahre betreibe. Wahrscheinlich ja. Trotzdem bin ich alles , nur nicht spirituell. Ich sehe das nur als blanken Realismus , den ich da abarbeite. Dadurch, das ich dies auch praktisch lebe , hat das auch wohl diesen markanten Drive. Jedenfalls, ich habe mich noch nie gelangweilt, ,ich habe mich auch nie einer Gruppierung angeschlossen  um der Gruppierung und des Sektenbewusstsein willen. Und dazu gehören für mich auch Vereine,Kirchen ,Parteien. Die Gleichheit Überall und Nirgends gleich gar nichts,  trifft auf mich nicht zu. Und so renne ich wie ein lebender Zeitzeuge herum. in den Dingen , die ich von mir gebe , bilde ich ab, ,mehr nicht. Man kann mich als Lebemann bezeichnen , weil ich viel erlebt habe , aber nicht ,weil ich in meinem Leben dauernd über die Stränge geschlagen habe. Ich versuchte immer authentisch zu sein und war es meist auch , wahrscheinlich immer.

 

Und deshalb bin ich weder links , noch rechts , noch politisch, noch gay,hetero,schwul,katholisch ,evangelisch,rockig ,technoheinimässig, wohl war ich aber überall zu Hause und bin es heute immer noch.

Warum ich das schreibe. Nun .der Januar ist ein Inventursmonat , da blicke auch selbst ich immer wieder mal zurück und resümmiere , bevor ich wieder jetzt mit Tempo 120 in die nächste Lebenskurve hineinfahre. So also, alles Liebe und jetzt geb ich mal wieder Gas oder besser Elektro oder so

Es ist Nacht und es ist fast wie immer

Ich bin so willig mich wohl zu fühlen. Und irgendwie geht es mir auch besser. Aber an entscheidender Stelle einfach nicht. ich traue mich nicht zu schlafen , ich habe Angst , das ich dann nicht mehr aufwache. Ich wäre so gerne entspannt, ich hätte gerne eine wirkliche Lösung. Doch die gibt es nicht mehr, es seitdenn die Endgültige. So kommt es mir vor. Dabei fallen mir immer und immer Verbesserungen ein , sie bewirken auch etwas. Aber dann lugt irgendwie dann doch immer das Schleichende , mich Verschlingende hervor und die Situation ist dann doch nie gelöst. Und ich habe Angst , aber nicht vor dem Tod , sondern vor den ständigen Veränderungen , denen ich permannent ausgesetzt bin. Trotzdem schaffe ich es immer auch , das die Lebensqualität sich nicht verschlechtert, ja sogar verbessert, immer wieder ein Bisschen. Es könnte so gut sein, wenn diese Nächte nicht wären. Sie sind mich erstickend , erdrückend, verbrennend, Aber Morgen ist ja auch immer wieder. Und so hoffe ich , das ich durchschlafe . und dann ist der nächtliche Spuck vorbei

Das Grosse erwächst aus Kleinigkeiten

Ich liebe Kleinigkeiten. Kleines glück ist wunderbar. Kleine Momente , die nur einem selbst gehören. Und natürlich die kleinen Dinge , die es so vielfältig gibt. Und jeder benennt sie anders. Aber sie sind das Salz in der Suppe des Lebens. Natureignisse , ob kleine , ob grosse, nette Gespräche, Gerüche , kleine Essensgeschichten, ein Seufzer, eine Atempause, ein Lächeln, auch eine Erleichterung auf dem Klo kann Glück bedeuten. Ach, Glück ist so vielfältig. Wenn man dann aber alles mit dem Wert des Geldes bemisst, dann kann dieses Glück sich in der Wahrnehmung relativieren. Und dies ist ein grosser Fehler. Weil es ein Irrtum ist. Den Fehler mach ich eigentlich immer seltener , zum Glück. Und es hilft immer sehr Distanz zu suchen zu den Situationen in denen man sich befindet. Im Guten wie angeblich im Schlechten. Denn alles ist auch immer eine Sache des BlickwinkelsIn diesem Sinne , seid sorgfältig im Hinschauen, es lohnt sich,immer

Diese Spannung ist nicht auszuhalten

Es hat keinen Sinn. Ich mache mir nichts vor. Jeden Tag fürchte ich , das das Herz nicht mitspielt.Ich kann nur loslassen. Ja , und dann ?Dann bin ich verabschiedet ohne das ich Einfluss drauf habe. ich werde nicht noch einmal  in schlimmster Not dann in die Klinik rennen. Ich werde mich zu Ende kommenlassen. Der Unterschied zu letztem Jahr ist, das alle Hausaufgaben erledigt scheinen. Ich habe auch nicht mehr den Willen um jede Stunde zu betteln. Ich lasse los. Ich schlucke weiter das Pillenzeug und verrichte akribisch meine Aufgaben. Und wenn das doch noch Jahre reicht, dann freue ich mich darüber.Aber Energie hineinzugeben , in das was nicht zu verhindern ist, das gibt es bei mir nicht mehr. Jedenfalls war das heute ein schlechter Herztag.Mal schauen , was die Nacht bringt. Hoffen wir das Beste

Prall ist aller Jahresanfang

Selten ist ein jahr so ausgeklungen/bzw. hat so fulminant angefangen. Da bekommt ein Herzkranker fast keine Luft mehr. Nun, ich bin stolz darauf , das das Leben mir solch einen Start zumutet. Ehrlich!.Letztes Jahr war ich so leblos , dieses Jahr das krasseste Gegenteil dessen.Ich werde jetzt aber relativ halblang machen und mich ganz auf meine Aufgaben konzentrieren. Und die sind schon umfangreich genug.

Ich atme durch und danke dem universalen Herrn. Ich turne jetzt noch und nebenher höre ich wieder meine Superlebensliste. Und lebe vor mich hin, jetzt ganz langsam

Geballte Lebenssituationen irgendwie

Ich freue mich schon auf Sylvester, wenn ich wieder zurück bin von der badischen Kurzreise. Der Terminkalender ist so voll mit Herausforderungen , die meist beruflich aber auch privat sind. Aber in einer Weise , das es meiner äusserster Konzentration bedarf. Und zwischen den Jahren bin ich so anders, so verspielt und verträumt und nicht gerade realistisch drauf, wie schon an Weihnachten auch nicht. Was mir aber gut gefällt. Ja, ja ,so ein Jahresabschluss,der sollte doch gemütlich sein, doch er ist es nicht, wie das gesamte ,vergangene Jahr, in demich Vieles erst hinterher richtig begriff. Und das verstehen lernen während des Erlebens ist schon manchmal sehr anstrengend. Zumal da keine Fehleinschätzungen erlaubt sein dürfen. Aber überhaupt in solch einer Situation sich zu befinden, ist ein Geschenk , welches mir lieber ist, als in Mittelmässigkeit dahin zu darben. Deshalb : Danke,verrücktes 2017.Du warst zwar haarsträubend wirr, aber auch sehr unterhaltsam und erfüllend. Alles Andere wird sich noch fügen, wenn nötig

Nichts ist selbstverständlich

Aber deshalb bin ich ja  so dankbar. Gestern war ein wunderschöner , vorweihnachtlicher Haustag, heute wollte ich grad so weiter machen. Aber daraus wurde nichts. Ich war schwächer, dauernd unterliefen mir Fehler. Die Konzentration von gestern stand mir heute nicht mehr zur Verfügung. Und so hoppelte ich nur grad noch zufrieden ins Irgendwie Ziel. Demut hat seinen Preis. Und ich bin begrenzt in meiner Kraft. Und ich habe es immer wieder zu akzeptieren.

Ich bin da , und ich kann froh sein. Die Wohnung ist so schön . Und morgen werde ich hoffentlich wieder mehr geniesen können. So wie heute schon das Weihnachtsmahl. Also, lasst es Euch gut gehen, seid umarmt

Oh Herz, ich komme nicht nach

Ganz langsam, keine Hektik ,bitte!!.Ich bin ziemlich wechselhaft unterwegs. Mal fühle ich mich wohl , mal nicht. Und das von einer Sekunde auf die Nächste und zurück!!.Ich bin eigentlich trotzdem urzufrieden. Und Zeit und Musse werden einfach immer wieder eingebaut. Für was lebe ich?Ich weiss es und das darf nicht vergessen werden,Das Streben nach Glück ,muss dem Erfahren von Glück weichen. Und das erlebt man nur in sich drin. Gut , der Mensch ist ein sehr lautes Tier. Das braucht eigentlich kein Mensch so. Und wir leben sehr umständliche Leben mit umständlichen , nicht angebrachten Wünsche und Zielen. Das macht es nicht besser. Und in dieser Zeit gibt es ja so ein unnatürliches Aufkommen schlauer Sprüche und Ansprüche. Und dann hacken wir einen Baum ab stellen den mitten in den Raum hängen ihn voll und legen Geschenke drunter. Kein Wunder , das gerade unter solchen Bäumen dann gar seltsames passiert. Und das alljährlich. Ich lehne das nicht ab , ich schmücke ja auch mit. Und finde das ja nett. Aber in meinem Herzen wird es dieses Jahr auch wieder weihnachtlich , das verspreche ich hoch und heilig. Und ich werde Ruhe und Frieden praktizieren. Und mich zurückziehen. Aber bis dahin gilt: Oh Herz, ich passe auf , ich mache ganz langsam

Turbulent,unruhig und ich mittendrin und doch ziemlich effizient agierend

Und ich sehr die Richtung , in die mein Lebenszug fährt. Das ist sehr akzeptabel. Allein, mir fehlt immer wieder der Mut. Das heisst , mein Begleiter ist meine Angst vor den Herausforderungen , die da sind. Und die ich eigentlich relativ souverän meistere. Aber da ist eine grosse Hürde, über die ich ständig springen muss: Mein Herz im Dezember. Das ist was Anderes als im Sommer oder Frühjahr. Ich benötige mehr Pausen und mehr Schlaf.Dem komme ich ja nach , aber wach bleiben, also innerlich muss ich da schon.

Das Wetter ist ja auch winterlich , alles im kalten auch Weihnachtsmodus. Die Leute sind hektisch und und unreflektiert und damit muss man ja auch erst mal klar kommen. Bis jetzt aber gibt es ganz und gar keinen Grund dieser Hektikfalle zum Opfer zu fallen.Und deshalb gilt Schrittchen für Schrittchen. Und wenn ich diese Weihnachten diesmal auch als solches wieder erlebe, dann freue ich mich ausserordentlich darüber. Denn Herzinfarkt war letztes Jahr und dieses Mal freut sich das Herz wieder: Mein wahres Herz, betsehend aus Körper,Geist und Seele

Und wieder mache ich etwas von dem ich keine Ahnung habe

Wie sehr ich das hasse, , wenn sich Dinge über meinen Schädel hinaus sich ändern. Noch schlimmer ist es für mich , wenn ich instinktiv alles richtig mache und hinbekomme ohne zu wissen warum  das funktionierte.

Ich habe in so Vielem absolut keine Ahnung, trotzdem wird das gefordert von einem , dem ich mich dann beugen muss. Das Schlimmste ist dann das ich dann ein Blinder bin  unter den so vielen Blinden auf dieser Welt. Ich will doch immer alles verstehen , damit ich weiss woran ich bin. Aber im Internetzeitalter wirst du denganzen Tag gezwungen zu Irgendetwas. ich hasse das zutiefst

Die natürlichen Begrenzungen wachsen an

Und ich habe mich zu fügen. Das Wochenende war voll davon: Wetter , Herz,Konzert absagen,Paybackkarte verloren,WC kaputt. Und immer wieder neue Fehler entdecken , die sich all die Jahre angesammelt haben. Und ich hatte meine schreckliche Facialis vergessen , wegen der ich in Facebook so jämmerlich gedemütigt wurde. Als ich gestern das eine Video von mir sah, auf dem man sie so offensichtlich sah, konnte ich nicht fertig sehen. Ich hatte das verdrängt. Ich frage mich halt immer : Ist das alles krankheitsbedingt oder ist es das Alter oder Beides?. Egal es ist da und ich bleibe für heute eingeschränkt, klein, melancholisch. Aber depressiv kann man das nicht nennen. Und eigentlich fehlt es mir ja an gar nichts

Verbindlichkeit ist out

Cool ist die Flexibilität im Umgang miteinander. Da ist dann der Verrat auch nicht mehr weit. Der wird dann oft mit Lernfähigkeit verwechselt. Zusammen zu stehen ist jetzt das Kleben aneinander und deshalb nicht erstrebenswert.Übereinanderherziehen und verleumden gilt jetzt als Satire. Alles was schön ist ist zum Gähnen. Und darüber hinweg hilft dann der Alkohol und auch weiche Drogen , die angeblich spiritualisieren und deshalb ja eigentlich dann gar nicht mehr Drogen sitzt. Die Leute wundern sich dann , das sie immer verwirrter unklarer werden. Und auch nicht mehr fürsich selbst nicht mehr wissen , was hinten und vorne ist. Und bei Manchen gilt das dann gar auch beim Sex. ich sage da nur Prost Mahlzeit. Wenn ihr das so braucht. Aber beschwert Euch dann nicht über irgendwelche Folgen, die ihr dann nicht mehr als solche erkennt.Schuld sind dann die andern. Helfen müssen dann Medikamente, wechselnde Aushilfssexpartner und was auch immer. Und dann nennen sie das wahre Leben. Und da sie auch noch Herdentiere sind , sagen sie sich , das ist normal , bei Franz,Karl, Josef ist das auch so. Ausserdem sieht man solche Dinge immer in diesen sogenannten Lieblingsfilmen. Die gelten dann als Beweis  dafür, wie alles zu sein hat. Aber das wirkliche Leben hat damit nichts zu tun. Das zeigt sich immer in den letzten Momenten des Lebens , welches dann ganz andere , eigene Prioritäten setzt.Und da kann ich nur sagen, es schadet nichts vorher schon damit auseinanderzusetzen. Dann gibt es auch keine tödlichen Überraschungen. Und das Leben ohne all die Ablenkungen ist viel interessanter, direkter zu spüren  und kostet sogar weniger Geld und NervenUnd ich liebe es Verbindlich zu sein, vor allem verbindlich zu sein zu mir selbst. Und das hat nichts mit Ichsucht zu tun, sondern viel mehr auch mit dem Nächsten. Weil dann sucht man nicht dauernd die Schuld bei Anderen

Wer A sagt , muss auch B tun

Es darf keine Neuwahlen geben. Die Parteien sind in der Pflicht, sich zusammenzureissen.Das muss ein jeder Normalbürger tagtäglich. Das Leben ist in der Regel ein Abarbeiten von Pflichten. Tut man sie erfüllen , kann das richtig Spass machen. Und dann versteht man auch , was man da bewerkstelligt. Ohne Verstehen erwächst nur Chaos. So wie jetzt in der Republik. Ich bin wütend , auf diese respektlosen gewählten Kindsköpfe, die immer nur Ideallösungen im Hirn mit sich rumtragen, falls überhaupt. Egal.

Mir selbst ist klar was ich auf die Beinen stellen werde , die nächste Zeit. Und das wird toll und gross sein. Wenigstens für mich , agierend aus meiner kleinen, aber intakten Welt heraus. Auf mich ist Verlass.

Lösungen , die gut sind , sind einfach

Vor allen Dingen , gut zu verstehen. Da lügen sich viele Menschen ins Knie. Damit es alle Egos befriedigt, geht man komplizierte Wege. Ich bin ein Vereinfacher, ich will alles klar und ohne Widersprüche. Die finden sich schon immer dann nach und nach dann doch wieder.

Jedenfalls, mein Leben ist geordnet. Zurecht. Notwendigerweise. Und ich habe es zu verstehen. Zunächst niemand sonst.

So ganz ausgewogen ist das alles noch nicht

12.11.

 

Zufriedenheit sieht anders aus. Ich gebe es zu, ich bin nicht zufrieden. Kurz vor der Zufriedenheit schleicht sich momentan immer ein merkwürdiges Störfeuer ein. So , als ob man im letzten Moment im Fussball ein Tor einfängt. Und manchmal bedeutet dies eine Niederlage. Es scheint vermeidbar , aber ich krieg nicht ganz die Kurve. ärgerlich !!

 

Morgen werde ich mich erneut anstrengen , Vollendung irgendwie zu erreichen. Im letzten Moment will ich immer ein Scheitern momentan. Warum , warum?. Ich bitte um Korrektur und um Gnade und um ein endliches Gelingen. Ich muss wieder ganz präzise sein, wie zuletzt immer. Sonst schleichen sich zu viele Fehler ein.Vielleicht aber kann man einfach nicht dauerhaft diese Konstanz an Qualität und Konzentration aufbringen. Das scheint so zu sein

Jetzt haben wir also Voll-November

10.11.

Es ist nur noch dunkel. Man weiss nicht mehr welche Tageszeit gerade ist. Da ich vorhin geschlafen habe , ist es wohl morgens. Doch halt es ist abends, denn der Magen knurrt. Was gebe ich mir zu essen? Was rustikales? Was Schnelles? Was Leckeres?

Mir geht es gut, mit viel Leichtigkeit kurbele ich heute den Tag herunter und ich starahle auch innerlich ziemlich. Äusserlich aber geht das ja nach 5 Gesichtslähmungen nicht mehr. Vieles geht körperlich . Aber was sagte vorhin Freundin Irene , die auch so krank ist: Das geht niemand was an wie gut es uns geht. Egal was ist , man glaubt uns sowieso nichts mehr. Weil wir ja die doofen Invaliden sind. Aber das geht uns am Arsch vorbei. Und der ist immer feucht

Warum muss alles so intensiv sein?

06.11.

 

Mann, geht die Zeit schnell rum!!. Und es passiert so viel Unterschiedliches. Ich bekomme ausserdem mit, das ich es nicht verhindern kann, das ich viel vergesse. Das habe ich jetzt hinzunehmen. Wie so Vieles andere auch. Menschen gehen ihre Wege und oft in eine andere Richtung ,wie ich. Das ist oft traurig für mich und auch enttäuschend. Ich bleibe auf Kurs, bin aber sehr eigenwillig dabei. Und auch etwas chaotischer als normalerweise. Es ist aber auch zu turbulent um mich herum, das ist auffällig. Und so irren sich viele momentan. Ich hoffe, ich nicht!!

Die Basis wird breiter, ich kann beruhigt schlafen

27.10.

Es ist so viel passiert, das ich alleine davon müde werde , wenn ich versuche mir das Geschehene nochmals vor mein geistiges Auge zu halten. Ich denke , ich gehe irgendwie noch einmal so etwas wie einem 18. Frühling entgegen. Für mich ist meine Effizenz beängstigend. Woher kommt die denn bloss. Aber egal, ich kann dankbar sein , so handeln zu können. Aber all das verpflichtet mich. Ich fühle mich sehr verantwortlich, für das was ich jetzt zu verantworten haben werde. Und ich werde dem nachkommen. Und nebenher kann ich meine Dankbarkeit sinnvoll kanalisieren. Das alles hat aber mit sehr viel Gnade zu tun, denn es gibt sie wirklich, die Gnade Gottes, frei von jeglicher Religion

Schnell sein ist nicht nötig, nur gut strukturiert

23.10.

 

Doch dafür benötigt es auch eine gewisse grundsätzliche Fitness. Wenn nicht körperlich, dann zumindest geistig. Und Vertrauenin sich und das Leben selbst. Also, ist es wichtig , das man die Dinge immer versteht , die man tut, bzw. die einem umgeben.

 

Ich bin recht zufrieden mit meiner , wieder mal, stark veränderten Situation. Mein Gott, diese ewige sich wieder Neuerfinderei. Man kann nicht sagen , das ich nicht lernfähig bin. Und so diszipliniert , war ich noch selten. Und trotzdem bete ich täglich um Korrektur. Und um Schutz und um Gnade. Und das ich mich fügen kann. Aber nur dem Leben an sich

Ich bin viel zu langsam für diese Zeit , in der wir leben

20.10-

Und ich werde einen Teufel tun, dies zu ändern. Ich bin darauf angewiesen alles zu verstehen, was um mich herum geschieht. Und so dauert alles länger. Es ist mir jetzt egal, ob ich abgehängt werde von Irgendwas Imaginäres. Meine Welt ist so real, wie ich es selbst bin.

 

Ich fühle mich wieder wohler nach dem letztwöchigen Zusammenbruch in Hamburg. Ich war wohl irgendeinem verkakten Virus ins Netz gegangen. Mit Salbei und Kamille kuriere ich den gerade akribisch aus. Ich schlafe viel und setze mich nicht unter Druck.

 

Ich bin froh , das ich an einer Stelle so ehrgeizlos bin. Ich renne nichts hinterher. Ich mache meine täglichen Fehler, verfolge meine Aktivitäten ohne Tempo. Und wenn dies Euch zu langsam ist, dann müsst ihr auf mich warten . So ist das . Und so bleibt es

Holzauge, sei wachsam

04.10.

 

Es ist ja schon wichtig mutig zu sein. Doch Bruder Leichtsinn ist dann auch gleich immer in der Nähe. Und den sollte man meiden.Die Zeit , in der wir leben , ist seltsam anders , als andere Zeiten, einen Fehler unterläuft einem viel schneller als früher.

Ich träume im Moment so strange Sachen , das ich nach dem Aufwachen immer denke , woher kommen diese Träume, die nichts mit dem zu tun haben, was aus meinem Leben sein könnte.Und so handle ich so vorsichtig wie nie. Aber ich handle zumindest.

Ich werde mehr und mehr zurückgezogener. Brauche mehr Schutz. Und ich bewege mich in meiner Wohnung ganz anders als früher. Ich mag nicht mehr reisen. Und ich suche immer  mehr die totale Unabhängikeit von Anderen. Ich kommuniziere nur noch das Nötigste. Und das wird immer weniger. Und ich bin so wachsam wie noch nie

Bewahre das , was gut funktioniert und sich bewährt hat

29.09.17  Es bedarf einer grossen Konzentration  momentan nicht von sich verloren zu gehen. Die Welt um mich herum ist irr und wirr und stosst mich von sich. De facto.Ich leide nicht unter Paranoia, die Welt und meine Umgebung tut das Dieser Tag  und auch schon die Tage davor kosteten eine Kraft, die ich schon längst nicht mehr habe. Es haben einfach zu viele Menschen ihre Hausaufgaben gemacht und sind auch nicht bereit selbige zu tun. Immer sollen es die Andern tun.

Ich weiss nicht, ich werde so lange in Bewegung bleiben bis ich tot umfalle , wahrscheinlich schon nächste Woche, Und dann sage ich zu EUCH: Nach mir die Sintflut. Die Meisten von Euch haben es nicht anders verdient. Ich aber werde sitzen zur Rechten Gottes oder so.Ich war sehr gut und BASTA