Lösungen , die gut sind , sind einfach

Vor allen Dingen , gut zu verstehen. Da lügen sich viele Menschen ins Knie. Damit es alle Egos befriedigt, geht man komplizierte Wege. Ich bin ein Vereinfacher, ich will alles klar und ohne Widersprüche. Die finden sich schon immer dann nach und nach dann doch wieder.

Jedenfalls, mein Leben ist geordnet. Zurecht. Notwendigerweise. Und ich habe es zu verstehen. Zunächst niemand sonst.

So ganz ausgewogen ist das alles noch nicht

12.11.

 

Zufriedenheit sieht anders aus. Ich gebe es zu, ich bin nicht zufrieden. Kurz vor der Zufriedenheit schleicht sich momentan immer ein merkwürdiges Störfeuer ein. So , als ob man im letzten Moment im Fussball ein Tor einfängt. Und manchmal bedeutet dies eine Niederlage. Es scheint vermeidbar , aber ich krieg nicht ganz die Kurve. ärgerlich !!

 

Morgen werde ich mich erneut anstrengen , Vollendung irgendwie zu erreichen. Im letzten Moment will ich immer ein Scheitern momentan. Warum , warum?. Ich bitte um Korrektur und um Gnade und um ein endliches Gelingen. Ich muss wieder ganz präzise sein, wie zuletzt immer. Sonst schleichen sich zu viele Fehler ein.Vielleicht aber kann man einfach nicht dauerhaft diese Konstanz an Qualität und Konzentration aufbringen. Das scheint so zu sein

Jetzt haben wir also Voll-November

10.11.

Es ist nur noch dunkel. Man weiss nicht mehr welche Tageszeit gerade ist. Da ich vorhin geschlafen habe , ist es wohl morgens. Doch halt es ist abends, denn der Magen knurrt. Was gebe ich mir zu essen? Was rustikales? Was Schnelles? Was Leckeres?

Mir geht es gut, mit viel Leichtigkeit kurbele ich heute den Tag herunter und ich starahle auch innerlich ziemlich. Äusserlich aber geht das ja nach 5 Gesichtslähmungen nicht mehr. Vieles geht körperlich . Aber was sagte vorhin Freundin Irene , die auch so krank ist: Das geht niemand was an wie gut es uns geht. Egal was ist , man glaubt uns sowieso nichts mehr. Weil wir ja die doofen Invaliden sind. Aber das geht uns am Arsch vorbei. Und der ist immer feucht

Warum muss alles so intensiv sein?

06.11.

 

Mann, geht die Zeit schnell rum!!. Und es passiert so viel Unterschiedliches. Ich bekomme ausserdem mit, das ich es nicht verhindern kann, das ich viel vergesse. Das habe ich jetzt hinzunehmen. Wie so Vieles andere auch. Menschen gehen ihre Wege und oft in eine andere Richtung ,wie ich. Das ist oft traurig für mich und auch enttäuschend. Ich bleibe auf Kurs, bin aber sehr eigenwillig dabei. Und auch etwas chaotischer als normalerweise. Es ist aber auch zu turbulent um mich herum, das ist auffällig. Und so irren sich viele momentan. Ich hoffe, ich nicht!!

Die Basis wird breiter, ich kann beruhigt schlafen

27.10.

Es ist so viel passiert, das ich alleine davon müde werde , wenn ich versuche mir das Geschehene nochmals vor mein geistiges Auge zu halten. Ich denke , ich gehe irgendwie noch einmal so etwas wie einem 18. Frühling entgegen. Für mich ist meine Effizenz beängstigend. Woher kommt die denn bloss. Aber egal, ich kann dankbar sein , so handeln zu können. Aber all das verpflichtet mich. Ich fühle mich sehr verantwortlich, für das was ich jetzt zu verantworten haben werde. Und ich werde dem nachkommen. Und nebenher kann ich meine Dankbarkeit sinnvoll kanalisieren. Das alles hat aber mit sehr viel Gnade zu tun, denn es gibt sie wirklich, die Gnade Gottes, frei von jeglicher Religion

Schnell sein ist nicht nötig, nur gut strukturiert

23.10.

 

Doch dafür benötigt es auch eine gewisse grundsätzliche Fitness. Wenn nicht körperlich, dann zumindest geistig. Und Vertrauenin sich und das Leben selbst. Also, ist es wichtig , das man die Dinge immer versteht , die man tut, bzw. die einem umgeben.

 

Ich bin recht zufrieden mit meiner , wieder mal, stark veränderten Situation. Mein Gott, diese ewige sich wieder Neuerfinderei. Man kann nicht sagen , das ich nicht lernfähig bin. Und so diszipliniert , war ich noch selten. Und trotzdem bete ich täglich um Korrektur. Und um Schutz und um Gnade. Und das ich mich fügen kann. Aber nur dem Leben an sich

Ich bin viel zu langsam für diese Zeit , in der wir leben

20.10-

Und ich werde einen Teufel tun, dies zu ändern. Ich bin darauf angewiesen alles zu verstehen, was um mich herum geschieht. Und so dauert alles länger. Es ist mir jetzt egal, ob ich abgehängt werde von Irgendwas Imaginäres. Meine Welt ist so real, wie ich es selbst bin.

 

Ich fühle mich wieder wohler nach dem letztwöchigen Zusammenbruch in Hamburg. Ich war wohl irgendeinem verkakten Virus ins Netz gegangen. Mit Salbei und Kamille kuriere ich den gerade akribisch aus. Ich schlafe viel und setze mich nicht unter Druck.

 

Ich bin froh , das ich an einer Stelle so ehrgeizlos bin. Ich renne nichts hinterher. Ich mache meine täglichen Fehler, verfolge meine Aktivitäten ohne Tempo. Und wenn dies Euch zu langsam ist, dann müsst ihr auf mich warten . So ist das . Und so bleibt es

Holzauge, sei wachsam

04.10.

 

Es ist ja schon wichtig mutig zu sein. Doch Bruder Leichtsinn ist dann auch gleich immer in der Nähe. Und den sollte man meiden.Die Zeit , in der wir leben , ist seltsam anders , als andere Zeiten, einen Fehler unterläuft einem viel schneller als früher.

Ich träume im Moment so strange Sachen , das ich nach dem Aufwachen immer denke , woher kommen diese Träume, die nichts mit dem zu tun haben, was aus meinem Leben sein könnte.Und so handle ich so vorsichtig wie nie. Aber ich handle zumindest.

Ich werde mehr und mehr zurückgezogener. Brauche mehr Schutz. Und ich bewege mich in meiner Wohnung ganz anders als früher. Ich mag nicht mehr reisen. Und ich suche immer  mehr die totale Unabhängikeit von Anderen. Ich kommuniziere nur noch das Nötigste. Und das wird immer weniger. Und ich bin so wachsam wie noch nie

Bewahre das , was gut funktioniert und sich bewährt hat

29.09.17  Es bedarf einer grossen Konzentration  momentan nicht von sich verloren zu gehen. Die Welt um mich herum ist irr und wirr und stosst mich von sich. De facto.Ich leide nicht unter Paranoia, die Welt und meine Umgebung tut das Dieser Tag  und auch schon die Tage davor kosteten eine Kraft, die ich schon längst nicht mehr habe. Es haben einfach zu viele Menschen ihre Hausaufgaben gemacht und sind auch nicht bereit selbige zu tun. Immer sollen es die Andern tun.

Ich weiss nicht, ich werde so lange in Bewegung bleiben bis ich tot umfalle , wahrscheinlich schon nächste Woche, Und dann sage ich zu EUCH: Nach mir die Sintflut. Die Meisten von Euch haben es nicht anders verdient. Ich aber werde sitzen zur Rechten Gottes oder so.Ich war sehr gut und BASTA