Ein komischer  aber durchaus konstruktiver heisser Herbst hat begonnen

Also alles gut = langweilig? Denkste ! Gar nicht alles anders. Man muss nur für sich selbst erkennen , dass da ein Fortschritt seines eigenen Lebens , mehr innerlich als äusserlich , aber selbst auch das auf den 2. , anderen Blick , den ich vorher erst entwickeln muss , damit ich das Neue auch erkennen und umsetzen Kann.

Äusserlich klappt Vieles zunächst mal nicht viel, Viele sind krank geworden  und müssen zuerst gesunden oder sich damit abfinden , dass sie ab jetzt chronisch krank sind und ein neues Leben für sich organisieren müssen. Andere mussten in die Zweite Reihe zurücktreten , wieder Andere  lernen gar verantwortungsvolle Aufgaben  übernehmen zu dürfen oder gar zu müssen.Doch dies All zu übernehmen und abzuarbeiten  ist letztlich eine eher sehr erfüllende Aufgabe und nichts sich Verschlechterndes.

Ich für mich schreite voran immer gemäss meinem Motto: Wer vorneweg geht , kann nicht hinterherlaufen

Nur so geht es noch weiter

Und wieder mal in eigener Sache,viel Spass damit und offene Herzen
So, ich bin ein Andersdenkender , in dem Sinne , dass ich schon seit Jahren mein Leben der Erhaltung der Schöpfung und der darauf lebenden Wesen widme, egal ob Menschen , Pflanzen und Tiere. Das heisst einfach nicht das man Veganer sein muss, für mich ist das gar widersprüchlich und verantwortungslos. Wer mit mir darüber diskutieren will, kann dies gerne mit Anderen tun. Ich kenne den Sinn und Zweck jeglichen Lebens haargenau und pflege alles entsprechend. Ich kanalisiere den ganzen Tag meine Dankbarkeit an das Leben . Eigentlich schon immer. Aber da wir dazulernende Wesen sind , lerne ich täglich neu dazu. Nur wer lernt und lernt hat für mich das Recht auch etwas zu sagen , alle anderen sind für mich Babbler

Auf dem Balkon und in meinem Herz ist der Herbst eingezogen

Den Herbst den mag ich sehr , immer schon.Ich bin also ein Herbstmensch: Verblühen,ernten,herbsten,Kastanien ,die einem auf dem Kopf fallen und sich vorbereiten auf eine Kälte , die immer weniger  kommt, höchstens weiterhin in viele Herzen. So gesehen, war es das ganze Jahr über Herbst. Ist ja auch egal.

Trotzdem , die Bewegung im Herbst ist eine andere , eine gemässigte, eine detailliertere. Und dieses Jahr ist es ein Herbst nach einer Wahl.

Was wird dann hier bei uns passieren?Hoffentlich bleiben Sieger und Verlierer fair zueinander . Und ein jeder Nachbar auch.. Und sonst jeder Mitmensch auch. Das wünsche ich mir von ganzem Herzen. Das Jahr war bislang hart genug. Und ich hoffe, dass der letzte Ungeimpfte endlich auch die Vernunft überkommt und es nicht riskiert, dass die Pandemie immer noch nicht wirklich eingedämmt wird.

Und so werkel ich ab morgen auf dem Balkon herum , und bereite dem Herbst ein pflanzliches Willkommen

Es lebt sich nicht einfach in der wahrheitslosen Zeit

Und jeder versucht den Anderen zu überbieten im Lügen. Bis die Wände wackeln? Die Wände sind längst eingebrochen. Das sieht auch irgendwie auch fshioned aus , meinen gar viele.

Nun, ich bin da vollkommen altbacken,altmodisch. Und ich lüge nie.

Und jetzt höre ich Euch laut lachen. Das sagt er , der Grossmeister der Dauerlüge. Ja, und ich kämpfe dagegen gar nicht an , dass Ihr so denkt. Ihr kennt ja mittlerweile nichts Anderes mehr als die Lebenslüge . Und lebt sie.Und versucht damit Euren persönlichen Profit zu machen. Doch diese Art von Gewinn ist nur relativ. Spätestens mit dem Tod werdet Ihr darüber erschrecken , wie dumm das doch war.. Die wahre Wahrheit  hat keinen Glanz, keinen Schiller , sie ist wie dieser wunderschöne Baum in dem kleinen Park bei mir um die Ecke. Das ist für mich die Realität , sonst momentan drumherum ,alles nur vergänglich. Wahrheit ist unvergänglich , ewigwährend.

Man hat mir als Kind beigebracht , dass es im Leben darum geht in den Himmel zu kommen . Und vorher muss ich ein gutes Leben führen und die 10 Gebote einhalten und einmal im Monat zur Beichte gehen. Und so passierte es einige Male , dass ich ohne Sünde zur Beichte ging , worauf mich der Beichtvater als elender Lügner beschimpfte , der ich ja gar nicht wahr. Trotzdem begann ich nicht zu lügen , ich ging bloss nicht mehr in die Kirche  zu all den Weihnachtsgans und Aschermittwoch-Hering-Christen. Und ich begann das Göttliche und die Wahrheit zu finden. Ob mir dies gelungen ist , interessiert Euch eh nicht.Aber ich bin sehr zufrieden mit meinem Lebensergebnis, welches immer länger und länger anhält. Die tödlichen Krankheiten , die ich alle hatte ordneten sich dem unter und tun es heute noch.

Dafür habe ich kein Auto und folglich auch kein Führerschein. Und ob das Eine mit dem Anderen zu tun hat weiss ich nicht wirklich

67 Jahre -ein unfassbares Leben geht weiter

Ich empfinde nichts anderes als pure Dankbarkeit.Ein Drama jagte das nächste Drama. So ist es auch im Moment. Doch es gab auch immer akzeptable Auflösungen. Ich hoffe , dies bleibt dieses Mal auch der Fall. Einen Einfluss darauf habe ich kaum.

Und wenn ich mich körperlich so sehe entpuppe ich mich mehr und mehr  zum  alten, aber vitalen Mann. Aja dann nehme ich dies alles dankbar an, denn meckern hilft ja auch nicht.

Von den grossen Problemen dieser Welt will ich nichts erzählen , sekündlich ist auf dem Planeten immer ständig alles im Wechsel. Und so kümmere ich mich meist nur um meine persönlichen Hausaufgaben. Die sogenannten Weltretter werden diese Welt auch nicht mehr retten. Denn die wirkliche Lösung lehnen insbesonders die Politiker ,Medien und die Gierschlunds dieser Welt einfach ab. Macht geht denen über alles. Dann sollen sie doch sehen , was sie damit weiter anrichten. Wenn die Welt so wäre , wie ich sie gemacht hätte, dann gäbe es vieler solcher Katastrophen nicht. Aber der demütige Mensch gilt ja als dummes , doofes , krankes Huhn. Und ich sage Euch damit jetzt: Dann bleibe ich all das und habe weiter mehr vom Leben als ihr es jemals empfinden könnt. Und weil ihr zu Eurem Vorteil meist lügt, heisst es nicht automatisch dass ich auch lüge. Ich lüge nie. Ich habe es einfach nicht nötig.Und meine Eindimensionalität hat mir noch nie geschadet. Und deshalb sage ich heute zu mir bloss: Weier So!!

Alles beim Alten? Mit mir nicht, niemals

Und doch bleibe ich mir treu  beim Neudenken. So hoffe ich wenigstens. Denn Bewegung ist alles Das ist entspricht der Natur der Evolution, deren Teil wir auch sind..

Genug des hochgestochen Daherredens. Denn die Hauptaufgabe momentan sind zu ergründen, wie man konstruktiv mit den ständigen Wandlungen umgeht. Und ich rede mitvon dem Leben direkt um mich rum. Das fällt mir momentan gerade ganz schön schwer. Ich bin ein ganz Anderer geworden ohne genau erfassen zu können , was für einer das ist. Klar bin ich männlich, versehen auch mit einem gewissen Weiberanteil in mir drin Na und. Damit komme ich klar . Aber der hat mit dem Genderkram nichts zu tun , und den darf ich auch so nennen. .Ich muss ihm ja auch gerecht werden , denn ich will stimmig wahrgenommen werden. Ob ich das dann werde , liegt im Auge des Betrachters.

Aber ändern tu ich mich für NIEMANDEN. Für mich bin ich ein waschechter ,leicht sich linksdrehender Mitte-Mensch, total stimmig vor mir selbst. Was Anderes ist eh nur dieser manipulierte Supermeinungsquatsch von den ganzen Stimmungs-Kanonen, die immer lobby-manipuliert sind , sonst gar nichts.

Und so bin ich , wie ich bin:Fehlerhaft , aber Stefan Veith , pur

 

Schwul , schwüler ,am Schwülsten !

Oder bring ich da wieder etwas durcheinander. Ich werde mich schon selbst nicht diskriminieren. Ich neige eh dazu, mein ganzes Leben spielerischer zu nehmen  als es in Wirklichkeit ist.

Es ist jetzt plötzlich wieder dieser üble Sommer  wie ich ihn eigentlich hasse. Aber auch dieses Jahr ist dies mir egal. Vielleicht habe ich im Mai , und meine Pflanzen auch, zu viele Hagelkörner abbekommen. Vielleicht habe ich deshalb einen Schlag weg. Egal. Hauptsache , man steht immer wieder auf  und läuft drauf los  und manchmal so Manchem(n) davon. Hauptsache immer vorneweg und niemand hinterher. Heutzutage sind  nämlich sehr viele am arg hinterherhecheln und unterstellen der oder die Tatsache/in  einen Fortschritt. Und so habe ich momentan und wohl auch bis nach der Wahl noch  viel zu lachen.

Klingt das jetzt arrogant? He hallo, wenn auf Grund der Tatsache , dass viele Leute zu bequem ,zu langsam oder zu unselbstständig sind, soll ich mich deshalb  solchen Geschöpfen anpassen?. So manche Vögel wie Rotkehlchen,Tauben,Elstern, Krähen , Amseln oder Stare oder auch das eine sprechende Eichhorn und Katzen und auch so mancher Hund sind mir sympathischer, wie viele dieser sogenannten Krone der Schöpfung. Ich sage da : Heutzutage ist der Mensch mindestens auf Platz 10 zurückgefallen, selbst so manche  Sau  ist schlauer. Aber es gibt z.B. durchaus Menschen, die die Sau auf ihr Filet oder auf ihre Haxen beschränken. Und dann wundert man sich , dass die menschliche Welt agiert wie sie es tut? Ich nicht. Macht dann halt so weiter und esst Euer Dry aged Zeug. Mir ist das egal Aber, ich lebe dann lieber in meiner seltsamen Eigenwelt. Und so mancher von Euch fühlt sich darin auch wohl mit mir. Und das reicht mir voll und ganz

Vom Mai, der im Merz/März hängengeblieben ist

Irgendwie geht es in Nichts vorwärts. Wohin denn auch!. Das Wetter stockt, die Politik stockt und ich warte bis zum 17.6. auf die Zweitimpfung. Derweil werden viele ungeduldig,sie stossen , sie rempeln ,sie stupsen und reden unkontrolliert daher. Noch nie konnte man sich über so viele Mitmenschen schämen. Nebenbei verschwindet so nach und nach mein Augenlicht, das Kacken ist eine Wissenschaft für mich geworden. Einsamkeit? Fehlanzeige: Ich WILL niemand sehen , diese hirnlose Besserwisserei beeinträchtigt um mich herum meine Lebensqualität. Bei mir zuhause in den eigenen 4 Wänden ist es ruhig, meine Lockerheit lässt mich aber nicht so konsequent aufräumen , wie ich es gerne hätte. Lockerheit will ich mir auf diese Weise eintrichtern, denn bereits auf dem Balkon hat diese merkwürdige Welt Einzug gehalten: Zerfetzte, Hagel zerstörte und vom Winde verwehte, Pflanzen trauern da vor sich hin , nur manchmal ist es windstill und scheint ein wenig die Sonne. Und in meinem Herzen? Jo mei, da gibt es sie noch , doch ich will mehr, ich will neue , sogenannte neue Zeiten. Und durchaus auch wieder normalisierte Mitmenschen.

Frau Bögli und andere Miesepeter/innen interessieren mich ganz und gar nicht

Diese Dame und andere Nervtüten haben mir das erste Quartal dieses Jahres ganz ordentlich gequält. Und ich denke , ein jeder von uns hat seine /ihre eigenen Gesellinen/Gesellen. Mit am Schlimmsten finde ich das unaufhörliche Gendern und das Schlendern in das ewige Gestern.

 

Das Leben findet nur im Hier und Jetzt statt,jede Zeit hat ihre eigene Aufgaben , die es auf eigene Art zu meistern gilt. Sonst gar nichts. Ich kann die Welt nicht retten. Sie will das von mir auch gar nicht.Aber Ansprüche an mich hat sie schon und sie nennt sich dabei Allgemeinheit,Gesellschaft. Und deshalb kann sie mir den Buckel runterrutschen und an mir vorbei in den Abgrund des Lebens stürzen. Ich aber niste mich mehr und mehr auf dem Balkon ein und sonntags trinken wir Kaffee und essen Kuchen bei Sarah in der Sahara

Jetzt bin auch ich angeimpft und das ist auch gut so

Notwendig,aufregend , ja sogar romantisch wars mit spirituellem Touch. Wer da dagegen rumplärrt

ist für mich seelisch, geistig und später körperlich etwas unterbemittelt.

Aber, ich will hier niemand beleidigen, seid einfach so mutig und impft Euch alle. Nicht nur aus Pflicht , sondern auch aus Liebe zu Euch selbst und auch zu mir , beispielsweise. Das ist gelebte Nächstenliebe.

Ich will aber nicht zu heilig , damit umgehen , aber Freude daran ist das was mich bestimmt. Und das hatte ich in dem Bereich gar nicht für möglich gehalten.

Jedenfalls feiere ich seit 4 Tagen und nach der nächsten Impfung feiere ich noch mehr.

Wir können dann sagen: Es ist zunächst vollbracht, eine neue Epoche ist dann für uns eingeleitet

Keine gute Zeit, für Nichts und Niemand:Lets Face it !!

Mein Vater würde würde jetzt sagen: Lang mir mal das Gewehr!. Und er würde meinen: Es reicht , alles ist so sehr zum Davonlaufen , dass man alles aufgeben sollte. Aber was käme dann ? Nichts Besseres. Und dann kommt mein Dauerspruch: Hauptsache in Bewegung bleiben. Wenn Mann die Hürde nicht überspringen kann , krabbelt man unter ihr durch. Denn kein Ergebnis ist immer auch EINES, von dem man wieder neu aus starten kann und auch muss.

 

Trotzdem bin ich irgendwie zufrieden mit meiner bescheidenen Performance. Und die Meisten reden sich momentan grad gut, obwohl sie feige sind und jämmerlich versagen. Es wurden und werden noch nie so viele Lebenslügen verbreitet wie momentan und alle nennen das Construct Corona,Fehlendes Irgendwas oder Sonstwas. Im Moment begreife ich auch , dass man deshalb eine Nase im Gesicht hat , damit man sich an dieselbe greifen kann. Aber es gilt , ein jeder hat für sich , eine dauerhafte,stabilisierende Lösung für sich selbst zu finden. Und deshalb gilts jeden Tag aufs Neue: Auf gehts, an immer wieder neue Ufern

Plötzlich mittendrin in Allem fange ich einfach neu an

So war ich immer schon: Ich mag einfach keine Sackgasse, erst recht nicht eine gesundheitliche Sackgasse!. Ja , und wie kommt man aus so etwas wieder raus?. Nun man setzt sich mit allen die einem möglich einzelnzusammen  und lässt sich inspirieren. Und dann , so war es immer bei mir , ergibt sich eine Lösung. Dieses Mal ist es eine , die ich niemand sagen kann, weil das glaubt mir NIEMAND. Aber die Lösung fängt am 3. Tatg schon an kräftig zu wirken. Und jetzt muss ich nur kontinuierlich dem neuen Pfad folgen. Die Gegenstimme , in meinem Hirn meint: Wie kann man mit 66 noch einmal alles über den Haufen werfen. Warum soll ich denn NICHTS ändern , wenn es eventuell sonst tödlich ausgeht. Bei der Chemo habe ich damals auch nach langem Zögern ja gesagt. Und so konnte ich bis heute 15 Jahre dran hängen. Und warum soll ich denn nicht noch einmal 15 Jahre dran hängen. Ich mit 81 Jahren muss doch lustig sein, für mich , für Andere , für den Rest der Welt. Denn dieses Mal will ich es nochmals auch äusserlich so richtig krachen lassen. In dieser Coronazeit gewinnt man doch nur mit Mut und Offensive ,aber sich an alle Regeln haltend

Ich mag es nicht, wenn sich dauernd alles ändert

Ich stehe auf Kontinuität. Und doch im Falle , wenn es z.B. um den Balkon geht , geht mir der Frühling viel zu langsam voran. Die Temperaturen sind noch spätwinterlich irgendwie, und so stellen sich die Pflanzen zu langsam an oder es zeigt sich , dass sie gar erfroren sind dieses Jahr. Denn was erfreulich ist ,  der Winter war endlich mal wieder fast normal.

Aber nie ist es einem in diesen kargen Corona-Zeiten etwas wirklich recht. Dauernd erwische ich mich beim Meckern und Meckern, welches ich beim Mitmenschen immer so störend finde . Ich bin also auch nicht besser. Ist es Mitte März, übe ich schon die Aprilscherze ein.. Und jetzt am Sonntag ist die Kommunalwahl und hätte da am liebsten die Bundestagswahl, aber halt : Es soll doch alles so bleiben wie es ist. Aber halt, nicht in der Politik und nicht bei Corona. Und warum ist die Impferei noch nicht vorrüber , die wohl im April für mich stattfindet. Aber halt. Das mit dem Impfstoff ist doch viel zu schnell gegangen , wie soll diese Lösung denn nicht von den Nebenwirkungen eingeholt werden. USW.USW.

Wir sind alle nur noch Meckerziegen , MÄÄÄÄÄHHHH. Kein Wunder , das jetzt alle so gerne Ziegenkäse , sogar ich mit Kümmel drin, esse. Was habe ich mich , was sich die Mitmenschen geändert

Asche aufs Haupt und trotzdem grosse Reden schwingen? Das passt gar nicht

Die vielen blonden reichen Trümmerfrauen der Corona- Pandemie passen auch nicht. Bescheidenheit kennen die alle nicht und erst recht nicht die Partei-Goldenen -Kalb -Zink-Soldaten.

Demut hat mehr mit den Virologen , den Klinikmenschen ,den Müllheinis und den lieben Marktmuttis zu tun. Was freue ich mich auf die Quirin-Thoma-Amendtfrauen , die in immer gleicher Qualität und Hingabe ihre Dienste tun. Am schlimmsten sind die Moderatorinnen und Spiegel-Blondschreiberlinge. Da kann man ja nur  wegklicken. Zum Glück gibt es Ausnahmen überall: Sie heissen Merkel,Müller,Akmadzda,Heidenreich, Feldmeier und viele mehr. Das ist gut so, aber setzen sie sich durch auf Dauer ?

Ich weiss nur Eines. Die Richter des jüngsten Gerichtes sind sicher keine Richter , sie sind bodenwischende, uns pflegende Mütter und Apothekerinnen posthum, da wette ich drauf , aber da wette  ich alle meine Silberminen drauf. Ganz sicher.

So und jetzt? Ich weiss es noch nicht !

Ich bin einfach kein Besserwisser. Aber deprimiert bin ich auch nicht. Ja, ja, ich könnte es sein. Und jeder Idiot hätte dafür Verständnis. Nur ich eben nicht. Jeder Moment ist von Natur aus grossartig, nur wir sind es mit unserer wchselhaften Wahrnehmung eben oft nicht. Macht nix, sage ich auch noch obendrein. Denn es macht wirklich nichts.

Lösungen kann man sich aus jeder Situation heraus erarbeiten.Und Gnade ist jede Sekunde spürbar , wenn man seine Antenne für sice ausfährt. Und deshalb spüre ich auch jetzt: Alles ist so ,wie ich es brauche , damit ich mit Freude weiterlebe und auch nicht zu Kompromissen gezwungen bin. Und das ist nicht nur für mich gut so. Und so sage ich schon wieder:Dankeschön

So fühlt sich das Leben nach dem Tod an

Wie sieht der Schöpfer unser momentanes Corona-Leben ? Als ein besonders schönes, grosses Geschenk an UNS.Wir lernen  momentan,was ist , wenn nichts mehr ist. Wenn nur noch unser Dasein zählt. Ok, denken wir , dass fühlt sich aber nicht gerade begehrenswert an. Nun, es ist ja auch höchstens 45 % dessen , was tatsächlich dann passiert Die anderen 55 % beinhaltet die Aufbereitung dessen was wir der Schöpfung als Käptn Gierschlunds  ihr angetan und wie sich die Folgen an uns selbst anfühlen. Aber eben diese eine durchaus grosse Gemengung hat schon sehr schöne Zeiten: Das Alleine sein mit dem innersten Selbst, das nicht mehr genervt werden von Anderen, das eigene gute Essen  und das wirklich unterhaltsame Fernsehprogramm. Bei mir kommen die Musiklisten noch hinzu ,30 000 Titel , 200 am Tag. Ein wenig Paradies ist das durchaus. Die Langsamkeit der Tagegesabläufe und der daily routines sind auch etwas unendlich bedankenswertes. Also.und mittendrin dann doch auch das 2 Stunden Gassigehen mit mir selber.

Da sind halt noch all meine Krankheiten unter denen leide ich schon sehr sehr lange. Und die Vierengeschichten. Nun , damit bin ich nicht mehr alleine. Und wenn ich ehrlich bin , es tröstet mich. Endlich sprechen ein paar mehr Menschen diesselbe Sprache wie ich es tue, wenngleich auch nur von sehr weit her. Und diese ewig Undankbaren , Gierigen , sich selbst und ihr Menschenleben überschätzenden, die weiterhin immer noch ums goldene Kalb rumtanzen,meckern so wie immer. Und mittlerweile ist mir das Krähen der Krähen und Elstern und das Gegurre der Tauben um so mehr sogar ans Herz gewachsen. Also, alles ist gut  auf diesem Himmel dieser Erde

Die Zeit in der wir leben haben wir uns redlich verdient

Am besten lebt man in der eigenen Oase. Aber nicht ,wie so Viele in einer Fata Morgana. Denn darin ist dann doch nur die Wüste gross. Und wer vom goldenen Kalb isst , hat am Ende nichts zu essen. Denn auf Gold beisst man sich die Zähne aus.

Aber wenn Du in deiner eigenen Oase lebst , ist das Leben ganz. Da scheint die Sonne ,da regnet es genügend, das Getreide wächst, das Gemüse auch in ganzer Vielfalt. Nur auch da gilt: Die Fleischesser müssen schlachten,schlachten,das Fleisch ,welches sie als respektvolle Tiere selbst gezüchtet haben. Andere darin mögen Vegetarier sein,Veganer fürchten sogar um das Leben des wachsenden Unkrautes. Weshalb Veganer immer so militant rechthaberisch sind,weiss ich nicht. In meiner Oase grüsse ich Solche allerhöchstens höflich , ohne Masken aber gar nicht.

All diese Widersprüche hausen auch in meiner Oase, aber im Innern meiner Seele , da ist so vieles Licht ,Liebe ,Harmonie, Vielfalt Atemzüge in Unendlichkeit und Vertrauen in die Kraft , die mich sekündlich mit all dem speist, , was notwendig ist zum gegebenen Glück. Und da herrscht keine Gier, keine Ausbeutung  nur Demut und Dankbarkeit vor der Schöpfungskraft. Und das hat niemals mit Theorie,Glauben oder gar Kirche zu tun. In meiner Welt in mir drin gibt es all das nicht.Das eigene Sein ist von Natur aus frei von Überbeinen, frei von dem Streben nach irgendeiner dümmlichen Macht. In der Fata Morgana beim goldenen Kalb und den vielen Kamelen in der Wüste ist alles am austrocknen und zum elenden Sterben verdammt.Das scheint gut so. Einen Eibfluss habe ich darauf nicht, wenn eben so Viele diese dümmlichen Entscheidungen so treffen. Dann ist das wohl auch gut so und ich habe Niemanden zu retten. Zu denen sage ich dann , ich bin dann mal weg , für Euch für Immer

Weisst Du Wohin ? Mir doch egal !

Denn das innerste Selbst nimmt man überall hin mit sich. Aber halt,wohin gehen wir überhaupt noch hin. Das ist doch die Frage, wenn wir meist  zuhause rumsitzen müssen oder unsere Mobilität eingeschränkt ist. Einkaufen, ist noch,Ärzte ist noch,Walking,die 90 Minuten sind auch noch. Balkonien auch . Landschaften und ferne Länder sehe ich im Internet und Fernsehen. Aber selbst beim Telefonieren fängt es an: Ich mag kaum telefonieren und wenn dann plappere ich wie ein altes Weib. Und FB und sonstiges ist auch noch da. Aber ich habe es schon bemerkt, wir bewegen uns zu oft zu sehr im Kreis. Und ja , dauernd zu spüren , dass wir alle im selben Boot sitzen, dieser Satz ,den mag bestimmt niemand mehr hören , weil wir das mittlerweile so stark verspüren müssen. Die Gefahr der Langeweile schaut öfter um die Ecke als mir lieb ist. Doch das Leben ist auch ein ewiges Wunder: Es passiert  nicht , Bewegung findet immer statt. Und in unserem Herzen bewegt sich immer was. Und auch unseren Körper können wir ständig in Bewegung halten. Und das Kochen , das Waschen, das Putzen ist ja auch was Schönes. Manchmal hänge ich jetzt so schön klassisch rum. Das gab es nie . Höchstens mal in der Jugend. Und eben heute so ab und zu.Letztlich resümiere ich einfach: Das Leben ist in diesen Zeiten schön , wenngleich anders , wie ich mir das mal gedacht habe. Egal. Aber eines bleibt immer gleich. Unser Leben ist unser höchstes Gut. Danke.

Wir sind im ewigen Zwischenjahr , irgendwie

Na und , macht auch nichts. In der Welt ist jetzt angeblich Aktion pur , jeden Tag. Aber irgendwie darf jeder eigentlich nicht wirklich irgendwohin. Der Überlebenskampf  von Mensch, Kommunen, Parteien, Gelddlandschaften findet dann wohl meist zunächst in den Köpfen, Homeoffice  quasi everywhere, statt.

Für mich heisst es , das Wichtigste wird sein, all die Unruhegeister mir von Leb und Leben zu halten. Das ist ganz gut so  und trotzdem bin ich ein soziales Wesen. Für mich um mich herum gibt es zu viele von den sozialen Unwesen, die ständig auf mich und anderen Einfluss nehmen wollen. Dabei weiss keiner so recht, was gut für mich ist. Ich schon , denn ich weiss , obwohl ich kein Schuster bin, bleibe ich bei meinen Leisten. Und jeder sonst sollte das auch tun. Dann kommen wir zu den einfachen Lösungen , die wir so dringend alle brauchen. So ist das.

Und so bleibe ich die nächsten Wochen weiterhin in der verlängerten Weihnachtszeit , hin zu Ostern.

Die grossen Aktiv Phasen meines Lebens gehören der Vergangenheit an

Die zuletzt ganz grosse Phase war Ende 2016/2017 gerade in der Zeit als ich in Berlin u.a. mit Herzinfarkt um das Attentat rumkurvte und auf der Rückfahrt nach Frankfurt und auf dem Weg zum  vertrauten Ärzteteam mich die Zugbegleiterin betreute. Mit im Abteil sass ein Verwirrter , der behauptete  etwas Revolutionaies für Allah mit vorbereitet hatte, was mich auch mit weiterem Angst und Schrecken erfüllte.Ich habe da nie nachgeharkt, ich hatte Probleme genug  relativ heil nach Hause zu kommen um mich  letztlich der Herz-OP zu stellen.Mir gings ums unsichere Überleben. Seit der Zeit jedenfalls war ich nie mehr in der Lage so aktiv zu sein , wie damals im November ,Dezember,Januar , auch Februar.

Heutzutage bedeutet Aktion was Anderes , mehr Psychisch,sinnliches , plus die Corona -Zurückgenommenheit mit viel Bewegung und Heimaktivität. Aber für das sogenannte öffentliche Leben finde ich quasi kaum mehr statt. Ich bin wirklich in der Rentner-Phase und lebe ausschliesslich von einem Tag zum Anderen.

Das Herz hat sich etwas beruhigt,,mein Leben ist ruhig inmitten der Pandemie. Aber 2021 wird definitiv noch einmal ein sehr unruhiges Jahr mit all dem Masken-Abstand-Impfkram.Aber für Jedermann. Die Mär von schnell Impfung und alles ist getan birgt alleine schon in sich einen Wirbelsturm nach dem Anderen. So einfach wird die Pandemie und die Folgen dessen , nicht geklärt sein. Wenn in dieser Welt weiterhin so die Demut vor der Schöpfung so sehr fehlt wie die letzten Jahre , dann wird es sehr spannend. Es werden weiterhin viel Fehler und Ungerechtigkeiten getan werden , der Mensch ist so. Und davor graut mir. Und dem kann man sich nur weiterhin fernhalten.

In dem Sinne wünsche ich Euch und mir besinnliche Weihnachten. Und wer Böllern will, der versteht sein eigenes Leben sowieso nicht, der soll sich doch auf den Mars schiessen und uns in Ruhe lassen.

Mir gefällt diese Zeit ganz und gar nicht

Doch wen kümmert das wirklich, was jeder von uns denkt von dieser Zeit. Wir leben im Ergebnis fehlender Demut vor der Schöpfung. Wer solange der blossen Gier und dem Egoimus des Menschen zu gleichgültig gefolgt ist, der darf sich nicht darüber wundern , dass sich kaum jemand an die eigene Nase fasst und immer vom Anderen  Schuldeingeständnisse  fordert. Und deshalb sind wir nun in einem seelischen Bürgerkrieg gelandet, in dem der Nächste einfach nur der Üble ist. Schwäche , Verachtung, fehlende wahre Dienstleistung im Bereich Face to Face wabbern überall über.

Was bin ich froh , wenn ich wieder zuhause angekommen bin  und mit mir für den Rest des Tages alleine bin. Und ich weiss meinen Freunden,Bekannten , auch Nachbarn geht es ebenso. Und der Corona - Lockdown ist nicht der alleinige Grund dafür, aber Corona beschleunigt diesen Prozess. Und ich bin draussen in der Welt, beim Einkaufen, in der U- Bahn  oder beim Arzt auch ein geiferndes Schwein hinter meinen so schönen,edlen Masken. Und für mich gehts nicht anders. In dieser Zeit gilt täglicher seelischer Kehrdienst oder Müllentsorgung. Kein Wunder , dass die Menschen um 26, 87 % mehr Kacken und Pissen bei all dem Aufkommen an innerem Sonderdreck. Das muss ja wohin. Und so machen wir immer weiter, leider !

Alles NEU macht man selbst

Und es geht zunächst immer ganz klein , fast mit NICHTS, los. Lernt man Jemand kennen z.b. , dann ist es irgend ein ÄÄh vom Anderen , das man sympathisch findet ; dann die ungekämmten Haare oder die Vorlieben mit dem BIO-Tick, gepaart aber mit Pommes. Und so nach und nach findet man das ganze Wesen sympathisch.

Ich kann es auch beziehen auf Spazierwege. Wenn man viel spazieren geht und wie ich quasi eine 90 Minuten-Vorgabe hat, dann lege ich los , bis 90 Minuten vorbei sind. Geht man den Weg öfter , feilt man nach und nach die Route aus , bis es ein neuer Lieblingsweg ist.

Und so weiter und weiter, so geht es mit Texten, Projekten . Was Neues entsteht mit einem losen Beginn von Irgendetwas , die Inhalte entwickeln sich nach und nach und je mehr man sich dem anvertraut,  ist das Neue, Sinnvolle geboren. Man benutzt es für Freizeit,Berufliches, oder ganz Privates.

Und so bleibt man selbst irgendwie immer wieder neu. So lebe ich zum Teil schon immer mein Leben. An dieser Art bin ich erkennbar , für Andere aber hauptsächlich für mich. Und das ist doch wundervoll