Beständig sein heisst auch aus Angst handeln ?

Beständig sein heisst auch aus Angst handeln ?

Na ja , Beständigkeit gibt Halt. Klar , kann man da auch aus Angst handeln. Na und !. Man muss doch nicht alle 5 Minuten alles über den Haufen schmeissen. Aber auch die Dinge , die man getan hat aus Beständigkeit, kann man durchaus einem Korrektiv unterziehen. Das ist kein Widerspruch.

Wenn man aufhört an sich zu arbeiten , dann arbeitet man durchaus schon in Richtung Kiste,Sarg usw.. Offen sein für Kritik ist wichtig, aber deshalb muss man nicht darauf eingehen. Auch das ist kein Widerspruch. Hauptsache, das Leben bleibt lebendig und wird immer mit genügend Sauerstoff durchweht. Lass uns reflektiert sein und knackig. Aber auch beständig und verlässlich. Dann lieben wir uns selbst sehr viel mehr. Und andere Menschen vertrauen uns auch eher. Zurecht

Tja , grundsätzlich sollten mal die Vorbereitungen vorbei sein

aber forcieren hilft nichts. Der Sommer dauert bis zum Herbst, auch das ist nichts zu ändern, auch ein Spiegelei braucht seine Zeit. Und wir eben auch. Geduld mit sich selbst , auch Achtung und Respekt mit sich selbst ist eine Übung , der wir uns täglich stellen sollten.

Nichts gibts umsonst, Ergebnisse sind nie garantiert, selbst wenn man genügend an ihnen gearbeitet hat. Das Leben ist nicht einfach, für Niemanden. Ind ich glaube , das wir vor allen Dingen immer Dankbarkeit zzu leisten haben, an unsere Umgebung und an uns e Schöpfung auch. Aber auch an uns selbst auch. Jetzt bin ich dankbar zu mir selbst und esse ein von mir für mich liebevoll bereitetes Abendessen

Der liebe Gott wird schon an meiner Seite sein

Das klingt nach kindlichem Gemüt. Das ist auch ein Teil meiner. Und was für Schlüsse sollte ich denn sonst in meiner Lage ziehen. Mehr weiss ich nicht, ich bin keiner dieser Leseratten, die si sich geistig nachgerüstet sehen. Ich bin einfach von schlichtem Gemüt und stelle mich jedem Aufgabelchen , welches vor mir aufkreuzt. Und wichtig ich schreite immer voran , sogarim Liegen. Momentan träume ich vom Sitzfussball. Zuletzt spielte ich das in der Zeit als ich noch beim FV Lörrach Fussball spilte. Ich mochte das wirklich sehr, trotz des aufgescheuerten Hinterns hinterher. Und wenn man nicht mehr so richtig laufen kann , dann kriecht man oder sitzt man, aber wichtig ist, das man immer in Bewegung bleibt. Gottvertrauen darf man aber nur haben , wenn man die Existenz dessen bezeugen kann. Den blinden Glauben kannst Du doch den Hasen geben,lets face it. Niemand aber hat es leichter wie der Andere, manchen machen sich es aber leichter. Doch wer seine Aufgaben nicht zeitnah erledigt, der zahlt eine immense Zeche dafür, später , und wenn nicht da noch später. Ich habe keine Schulden bei meinem Schöpfer und auch nicht an das Leben. Und das ist wunderbar, denn dann bleibt er immer an meiner Seite

Sonne, Schwüle und pseudostrahlende Menschen:Eklig!

Und in den Fussballstadien schlagen sie sich die Köpfe ein und drohen einem 24jährigen Torwart mit Mord. Und ich will auf einen Flohmarkt, wo die alten Weiber sich zu raunen: Den nehmen wir dieses Mal aus, der hat uns letztes Jahr alle Schnäppchen weggenommen. Oder, der hat bestimmt schon was geklaut. Und das alles sagten und machten sie für einen guten Zweck, den sie sich in den Hinternschieben können.

Was treiben die Leute heutzutage, wenn sie sich mal aus dem Zwang der täglichen Arbeit herausbewegen. Sie imitieren ihre Chefs im Umgangmit Anderen.

Da bin ich ganz anders. Aber mich sieht bei dem Antiherzwetter niemand mehr. Ich bin zuhause und bewege mich auf inneren Pfaden und gebe mich meiner Wohnung hin. Doch, halt, heute ist ja wieder Montag, da werde ich schon was auf die Beine stellen und das Gesindel um mich herum etwas aufmischen. So gehts ja gar nicht. Die Welt gehört meinesgleichen, jawoll. Mögen die Anderen ihren Posten hinterrennen. Ich lebe bereits da, wo die alle nicht mehr hinkommen, weil sie sich den weg dahin mit jedem Tag verbauen. !!, , jawoll

Schuld ist eine Erfindung des Menschen

Schuld ist eine Erfindung des Menschen

Eigentlich gäbe sie es nicht. Doch weil viele Menschen nicht korrekt sein wollen, werden sie schuldig an Anderen, auch an sich selbst.Wahrscheinlich hat die Schuld ein Anwalt erfunden , weniger Kain und Abel oder gar Adam und Eva. Der erste Mensch war wohl ein Anwalt, ein Rechthaber , ein Besserwisser. Ich glaube nicht, das Gott Anwalt ist und war. Auf jeden Fall sollten wir uns mehr auf unser eigenes Tun konzentrieren , denn dann sind an unserem eventuellen Unglück nur wir selber schuld. Jedenfalls, wenn Schuld zwischen Menschen steht, ist das keine gesunde Sache. Es gibt Ärger und der geht uns an die Nerven. Und wer will schon genervt sein. Ich nicht

Jeder für sich und Gott gegen Alle?

Beides scheint der Fall zu sein. Gott hat keine eigene Webseite. Kirchen und Religionen reden von Gott  und erzählen uns was von der Vertretung Seiner. Atheisten sagen , wohl auch deshalb, das es keinen gäbe. Beides sind einfach nur Anmassungen.Und wie soll diese grosse Kraft nicht existent sein, wenn wir in jeder Sekunde ,Seinen Atem brauchen ? Warum behaupten wir das? Damit wir uns vor Demut und der Abhängigkeit dessen drücken können. Damit auch immer wieder jemand anders die Schuld trägt für UNSERE Taten. Doch selbst wenn ich dann sage , also gut, ich bin verantwortlich für alles was ich angeblich  verzapft habe, dann stimmt das so auch nicht. Weil wir verstehen gar nicht den ganzen Sachverhalt. Aber da wir immer so viel Wahnsinniges zu tun haben , nehmen wir uns meist nicht mehr die Zeit das mal zu klären als die kleine Wesen , die wir innerhalb des Universums auch sind. Gleichzeitig erhöhen wir unser Ego, damit man man scheinbar Herr der Lage ist  und heraus kommen dann so Politiker wie Trump,Xi,Putin , Kim Erdogan  . Ich sage das mal so rum , um mal die Problematik aus unserem Land namentlich fernzuhalten. Auch damit Ihr Euch gegen diese Ansicht nicht wehrt. Natürlich ist das so nicht ganz richtig , aber überzogen ist das auch nicht.

Für mich ist das alles sehr ein Grund , weshalb ich momentan kommunale Politik distanziert sehe, ich mich innerlich etwas sträube in Parteien zu unterscheiden, denn die Art und Weise politischen Wirkens ist quer durch die Parteien gehend ähnlich. Am meisten hasse ich immer , das die Einen besser sind als die Anderen: Sie sind nicht mal anders. Was wird da immer an Fanatismus investiert, anstatt um  ,klare Lösungen ohne Färbung. Ohne Färbung! Uns geht es doch nur wohl, wenn wir uns um das Wohl unserer Umgebung,Mitmenschen einsetzen. Stattdessen geht es so oft nur um Besserwisserei und um Posten. Um Posten !!!.In dem Moment identifiziert man sich doch falsch. Das was man meint zu sein, ist man dann nicht. Man ist der , der schlaftrunken morgens aufs Klo maschiert und hofft seine morgendlichen Geschäfte und Säuberungen letztlich abwickeln zu können und das Ganze dann mit einem zu einem passenden Parfüm zu übertünchen. Und dann stürmen wir da hin, wo uns unsere Pflicht hinruft. Und oft vergisst man das Wesentliche ,das Frühstück und das 5 Minuten Innehalten, damit man auch derjenige ist, der man auch ist. Und dann kann man hoffentlich gute Arbeit leisten. Arbeit, mit der man sich auch identifizieren kann.Es ist schrecklich , in welchem Zustand Menschen zur Arbeit hecheln, meist am eigenen Leben vorbei. Und wenn dann etwas schief geht, ist letztlich immer das Übergeordnete dran schuld. NEIN. Du bist zwar nicht schuld , aber dafür verantwortlich.

Jeder Tag ist ein neues Universum für mich

Es minimiert sich alles auf den presenten jetzigen Tag und hat nichts mehr zu tun mit dem Gewäsch des Hier und Jetzt -Gerede. Ich bin in keiner theoretischen,esotherischen Situation. Um mich herum gibt es knallharte Fakten, denen ich mich zu stellen habe . Und denen ich mich auch stelle. Am 19. Mai 2006,17 44 Uhr träufelte in mich die 1. Chemo, als ich den schweren Krebs hatte  und dies dann meine Stunde Null bedeutete. Und ich wusste nur, das mein altes Leben vorbei war. Es nützte mir nichts , mich einer Hoffnung hinzugeben  oder einen Ausblick  zu wagen. Weil ich wusste einfach gar nichts. Gar nichts , wohin die Reise gehen sollte und es überhaupt noch eine gab. Vor allen Dingen erwartete ich nichts. Den alten Veith gab es nicht mehr. Und so ist es jetzt auch wieder. Und da aber quasi nichts mehr gefixt werden kann, was das Herz betrifft, die anderen Dinge verschweigen wir mal hier,,gibts für mich keine weitere Perspektive mehr.

Das heisst aber nicht , das das Leben zu Ende ist  und die Lebensgefahr so gross.  Ich lebe aber jetzt wieder einmal ein ganz, ganz anderes Leben. Ein Leben , von dem mir noch nie Jemand etwas erzählt hat. Noch nie. Und wenn jetzt jemand wieder sagt , das kenne ich so ungefähr , dann sage ich da ganz klar: Junge, du irrst Dich, So kennst Du das nie und nimmer.Weil ich habe davon vorher bislang auch nichts gehört.Aber solange ich zapple lebe ich und versuche ich mit meinem Taten dem Leben selbst zu danken

Überleben wollen beinhaltet keine faulen Kompromisse

Sonst funktioniert das nicht. Viele interpretieren diese Kompromisslosigkeit als Unbeweglichkeit. Ist es aber gar nicht. Wenn man weiss wie Überleben geht, dann kennt man sich aufhalten mehr. Man geht nur voran: Vor allen Anderen ,aber eigentlich nur vor sich selbst. Dafür gewinnt man aber viel Zeit. Genau die Zeit um seinen Sakzeptierten Schwächen in vollem Umfang nachkommen zu können.Das Ergebnis ist dann die wiedergewonne Souvernität im Handeln , das Verstehen von dem was man tut. So wie es vor der Krankheit war. Und so ist es möglich, das ich weiterhin mein Leben geniessen kann, ohne Einschränkung und ohne Wenn und Aber.. Und ich bin wieder der den ich liebe und den ihr liebt. Versteht Ihr das?

Hinter Allem funkelt die Freude hervor!!

Wieso das so ist , weiss ich auch nicht. Den ganzen Tag trage ich schon dieses verschmitzte Lächeln im Gesicht. Dabei müsste ich mich sorgen um mich. Das Herz, das schwache Ding schreit dauert: Rette mich!. Was anderes mach ich ja auch nicht. Meine Ärzteschaft schwirrt auch ständig umher, sie fusseln grade eine Therapie zurecht, die anscheinend anschlägt. Vielleicht kommt davon das Grinsen. Aber ich weiss auch: Zu viel Kämpfen verkrampft nur, und die Gnade Gottes ist eine Waffe anderen Kalibers. Also ich vertraue ich mal wieder den universellen Lebenskräften. Wenn es nicht klappt , ist das Leben vorbei. Das akzeptiere ich dann auch ohne Wenn und aber. Aber vorher wird gerührt und nicht geschüttelt. Und ich denke , das lohnt sich auch für mich. Seid umarmt , Ihr lieben Maikäfer vor dem PC

Herzklopfen

Ich weiss gerade nicht , was genau los ist mit mir. Der ganze Kerl ist stark wie eine deutsche Eiche. Und dann aber macht das Herz schlapp und ist schwach. Und in diesem Zwiespalt bewege ich mich die ganze Zeit, so als wären beide Teile voneinander getrennt. Sind sie aber nicht. Und so wandle ich zwischen Himmel und Hölle. Daneben gebärdet sich meine Umgebung  wie von allen Geistern verlassen. Schaut Euch doch mal bei Euch selbst um. Was für eine Zeit.

 

Ich sage mir dann einfach,man bleibt da nicht fehlerfrei. Ich muss es nehmen wie es kommt. Auch wird es jetzt endlich Frühling. Ein kollossales Durcheinander, alles in Allem. Egal, das Leben bleibt kostbar, ich gebe mein Bestes und hoffe auf des Schöpfers Gnade.. Was bleibt mir denn Anderes übrig

Deja Vu und Verwandlung

Und ich muss das alles miterleben: Widerwillig zunächst und dann doch vorsichtig erfreut.Ich spüre aber , das ich da am Ball bleiben muss. Ich muss umsetzen , was da an Inspiration in den letzen Tagen frei geschaufelt wird. Ich kann da nicht faul sein. Oder nicht alles davon nutzen. Kunst lebt davon, das sie geteilt wird. Frisst man sie in sich hinein,geht man daran zugrunde. Und das ist doch sinnlos , erst Recht wenn man über sie ein immenses Glück erfährt. Und andere auch.

Aber zunächst geht es ums eigene Set-Up, die eigene Aufstellung und Organisation. Und in diesem Stadium bewege ich mich mal wieder. Ich werde aber sicher zur Tat schreiten und bin ja auch dabei. Wenngleich anders  als in früheren Zeiten. Aber das ist immer so, denn man ist ja mit jedem Atemzug ein anderer Mensch. Und das ist gut.so.Also , auf gehts!!

Was nützt der Schnee von gestern ?

Nichts. Und wenn mir nächstes Jahr jemand sagt, das es ihn gar nicht gegeben hat , dann ist das nicht wahr. Vergessen ist ihn. Lügen zu Wahrheiten verwandeln auch. Und mir sagt man immer zu meinem Erlebten, das ich ein Lügner sei. Was solls. So weiss ich , was für Menschen das in Wirklichkeit sind. Für mich Gefährliche. Und daher zu meiden

Und diese Einfachheit , diese Schlüsse so zu ziehen, seien mir erlaubt und für mich sind sie notwendig. Auch kann niemand zu mir sagen, bei Deinem Background müsstest du tot sein. Ich bin es nicht. Und ich lebe gerne.

 

Findet Euch mit mir ab, Ihr werdet mich nicht los.

Kälte allerorten und überall

Die innere Kälte in unserem Herzen und im Umgang miteinander kennen wir alle. Momentan kommt noch die Kälte von aussen hinzu. . Ich mag sie ja , verbunden mit Sonnenschein überkommt einem das Gefühl von Champagner-Wetter.Trotzdem, auf die nächste Woche freue ich mich sehr. Dann ist es wieder um Einiges wärmer. Es war ein normal kalter Februar und ein zu warmer Januar. Also gibt es zumindestens beim Wetter wieder einen Ausgleich. Bei der seelischen Kälte in unserer Gesellschaft sieht das anders auf. Da müssen wir uns schon gegenseitig schon selbst erwärmen. Und das gelingt mit Achtung und Respekt. Und da ist immer ein erster Schritt unsererseits gefragt, sonst bewegt sich gar nichts. Ich für meinen Teil erlaube es mir nicht, abweisend und grob und nicht offen zu sein für die Gegebenheiten des Lebens zu sein. Es dürfen ja ruhig immer die Anderen letztlich schuld an Allem Widrigen sein, doch ich muss für mich immer als Erstes handeln. Und das tut gut und trägt im Wesentlich zur Lösung meiner eigenen Probleme bei. Und das ist dann auch eine Wohltat für mich und erzeugt in mir die innere Wärme , die ich so sehr brauche

Im Prinzip scheint alles ok

Aber geschenkt wird einem nichts. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Und trotzdem ist es schön,wenn man die Fähigkeit beherrscht sich zu fügen. Die zu bewältigenden Aufgaben kommen auf mich zu, ich arbeite sie einfach ab . Und zwar sogar sehr gerne. Gesundheitlich kann ich froh sein , das die Situation momentan nichts Überraschendes bereithält. Halt bis zum nächsten Mal wieder. Wir werden es ja sehen. Und,wiegesagt, ich werde mich dem fügen.

Ich vertraue zu tiefst der Kraft , die mich am Leben erhält, das verleiht mir schon Stärke. Und dafür bedanke ich mich auch.

Und heute schien sogar die Sonne, mann die Sonne , das seltene Ding. Ein wenig Winter wäre ja schon mal gut gewesen , aber wenn es nicht kalt ist , dann ist das halt so.Aber unheimlich ist es mir schon.

Ich fühle mich heute Abend wohl. Es gibt keinen Grund dafür. Und das braucht es auch nicht

In die Falle des Todes bin ich diese Woche nicht getappt

Menschen in meiner Situation müssen schon klar wissen was sie wollen. Jede kleine Schwäche kann da die letzte sein. Der Tod lockt mit Kumpanei und Verständnis dafür , das man zu schwach sei. Und das es bequem sei , jetzt zu gehen. In Frieden und Erfülltheit erzählt er meiner Birne. Und lockt mit Himmel und weissem Licht, welches ich doch schon kenne. Gestern mittag  war ich mal wieder verzweifelt aufgewacht, als ich schlafend mit meiner Nase in den Suppenteller fiel. Da sagte Irgendwas , es ist besser zu gehen. Ich rannte sofort zum Bett, liegte mich hin und verfiel sofort in einen wegfliegenden Zustand, der mir auch signalisierte: Endlich ist es soweit. Ich dachte mir: Was ist soweit, was? Du stirbst jetzt. Ich? Was ? Was soll das? Tod , stecke doch dein Scheiss-Weisses Licht Dir in den Hintern und haue ab. Hau ab, lass mich in Ruhe  und komme dieses Jahr nie wieder. Ich sprang aus dem Bett und stürzte mich in übertriebene Action . Und ? Kochte mir viel zu gut und schnabulierte das Essen schmatzend und voller Siegesgefühl. Es war mal wieder geschafft

Ich bin durchdrungen von dem Wunsch nach wirklichem Frieden im täglichen Miteinander

Das klingt schon sehr gutmenschig. Ich fühle mich so aber gar nicht. Ich verstehe nur nicht , wie man nicht alles dafür geben kann im Miteinander die besten Lösungen für das Miteinander zu erarbeiten. Denn damit ist doch dann das Leben für Alle viel leichter und viel besser und schöner. Und wenn man das will, dann kann man doch gar nicht sein Ego in dern Vordergrund stellen. Das funktioniert einfach nicht. Dafür gilt es sein Ego zugunsten der Allgemeinheit zu disziplinierenMit Disziplin erreicht man aber diese Ziele und Disziplin vereinfacht das Leben eines jeden Einzelnen im Miteinander. Und im privaten Bereich gilt das sowieso. Und das heisst nicht , das man sich kasteit, sondern das heisst das man seine Konstruktivität in sinnvolle Bahnen lenkt.Und Disziplin hilft einem dabei. Sie ist nicht quälend sondern erleichtert alles ungemein. Ich denke , ich bin heutzutage ein Disziplin-Junkie, zumal dadurch echte freie Freude entsteht. Und die wünsche ich mir für Jedermann.

Gegen den Strom , aber konstruktiv im Miteinander des täglichen Lebens.

Irgendwie so definiere ich mich. Man muss nicht präzise sein , wenn man sich beschreibt. Es geht im Leben nicht darum seine Konzepte durchzuziehen, sondern immer zu dem stehen zu können , was man tut.Erfolgreich will ich gewesen sein in der Betrachtung meiner  von dieseer höheren Kraft, Natur ,Instanz her. Das ist für mich auch einfacher, weil ich ja von dem Leben und dieser Lebenskraft in jeder Sekunde gespeist werde. Wie jeder andere Mensch auch. Und daran sollten wir uns orientieren, denn davon kommen wir und dahin gehen wir wieder. Alles Andere ist irgendwie viel Lärm um nichts , was uns aber oft alles bedeutet.Ich habe mich grösstenteils nie  an der Menschheit und ihrer Unzuverlässigkeit  orientiert , immer nur an der für mich übergeordneten Kraft  und der quasi mein Leben gewidmet. Ob es mit meiner religiösen Herkunft zu tuin hat oder mit meiner von mir praktizierten Meditation, die ich nun seit 44 Jahre betreibe. Wahrscheinlich ja. Trotzdem bin ich alles , nur nicht spirituell. Ich sehe das nur als blanken Realismus , den ich da abarbeite. Dadurch, das ich dies auch praktisch lebe , hat das auch wohl diesen markanten Drive. Jedenfalls, ich habe mich noch nie gelangweilt, ,ich habe mich auch nie einer Gruppierung angeschlossen  um der Gruppierung und des Sektenbewusstsein willen. Und dazu gehören für mich auch Vereine,Kirchen ,Parteien. Die Gleichheit Überall und Nirgends gleich gar nichts,  trifft auf mich nicht zu. Und so renne ich wie ein lebender Zeitzeuge herum. in den Dingen , die ich von mir gebe , bilde ich ab, ,mehr nicht. Man kann mich als Lebemann bezeichnen , weil ich viel erlebt habe , aber nicht ,weil ich in meinem Leben dauernd über die Stränge geschlagen habe. Ich versuchte immer authentisch zu sein und war es meist auch , wahrscheinlich immer.

 

Und deshalb bin ich weder links , noch rechts , noch politisch, noch gay,hetero,schwul,katholisch ,evangelisch,rockig ,technoheinimässig, wohl war ich aber überall zu Hause und bin es heute immer noch.

Warum ich das schreibe. Nun .der Januar ist ein Inventursmonat , da blicke auch selbst ich immer wieder mal zurück und resümmiere , bevor ich wieder jetzt mit Tempo 120 in die nächste Lebenskurve hineinfahre. So also, alles Liebe und jetzt geb ich mal wieder Gas oder besser Elektro oder so

Es ist Nacht und es ist fast wie immer

Ich bin so willig mich wohl zu fühlen. Und irgendwie geht es mir auch besser. Aber an entscheidender Stelle einfach nicht. ich traue mich nicht zu schlafen , ich habe Angst , das ich dann nicht mehr aufwache. Ich wäre so gerne entspannt, ich hätte gerne eine wirkliche Lösung. Doch die gibt es nicht mehr, es seitdenn die Endgültige. So kommt es mir vor. Dabei fallen mir immer und immer Verbesserungen ein , sie bewirken auch etwas. Aber dann lugt irgendwie dann doch immer das Schleichende , mich Verschlingende hervor und die Situation ist dann doch nie gelöst. Und ich habe Angst , aber nicht vor dem Tod , sondern vor den ständigen Veränderungen , denen ich permannent ausgesetzt bin. Trotzdem schaffe ich es immer auch , das die Lebensqualität sich nicht verschlechtert, ja sogar verbessert, immer wieder ein Bisschen. Es könnte so gut sein, wenn diese Nächte nicht wären. Sie sind mich erstickend , erdrückend, verbrennend, Aber Morgen ist ja auch immer wieder. Und so hoffe ich , das ich durchschlafe . und dann ist der nächtliche Spuck vorbei

Das Grosse erwächst aus Kleinigkeiten

Ich liebe Kleinigkeiten. Kleines glück ist wunderbar. Kleine Momente , die nur einem selbst gehören. Und natürlich die kleinen Dinge , die es so vielfältig gibt. Und jeder benennt sie anders. Aber sie sind das Salz in der Suppe des Lebens. Natureignisse , ob kleine , ob grosse, nette Gespräche, Gerüche , kleine Essensgeschichten, ein Seufzer, eine Atempause, ein Lächeln, auch eine Erleichterung auf dem Klo kann Glück bedeuten. Ach, Glück ist so vielfältig. Wenn man dann aber alles mit dem Wert des Geldes bemisst, dann kann dieses Glück sich in der Wahrnehmung relativieren. Und dies ist ein grosser Fehler. Weil es ein Irrtum ist. Den Fehler mach ich eigentlich immer seltener , zum Glück. Und es hilft immer sehr Distanz zu suchen zu den Situationen in denen man sich befindet. Im Guten wie angeblich im Schlechten. Denn alles ist auch immer eine Sache des BlickwinkelsIn diesem Sinne , seid sorgfältig im Hinschauen, es lohnt sich,immer

Diese Spannung ist nicht auszuhalten

Es hat keinen Sinn. Ich mache mir nichts vor. Jeden Tag fürchte ich , das das Herz nicht mitspielt.Ich kann nur loslassen. Ja , und dann ?Dann bin ich verabschiedet ohne das ich Einfluss drauf habe. ich werde nicht noch einmal  in schlimmster Not dann in die Klinik rennen. Ich werde mich zu Ende kommenlassen. Der Unterschied zu letztem Jahr ist, das alle Hausaufgaben erledigt scheinen. Ich habe auch nicht mehr den Willen um jede Stunde zu betteln. Ich lasse los. Ich schlucke weiter das Pillenzeug und verrichte akribisch meine Aufgaben. Und wenn das doch noch Jahre reicht, dann freue ich mich darüber.Aber Energie hineinzugeben , in das was nicht zu verhindern ist, das gibt es bei mir nicht mehr. Jedenfalls war das heute ein schlechter Herztag.Mal schauen , was die Nacht bringt. Hoffen wir das Beste

Prall ist aller Jahresanfang

Selten ist ein jahr so ausgeklungen/bzw. hat so fulminant angefangen. Da bekommt ein Herzkranker fast keine Luft mehr. Nun, ich bin stolz darauf , das das Leben mir solch einen Start zumutet. Ehrlich!.Letztes Jahr war ich so leblos , dieses Jahr das krasseste Gegenteil dessen.Ich werde jetzt aber relativ halblang machen und mich ganz auf meine Aufgaben konzentrieren. Und die sind schon umfangreich genug.

Ich atme durch und danke dem universalen Herrn. Ich turne jetzt noch und nebenher höre ich wieder meine Superlebensliste. Und lebe vor mich hin, jetzt ganz langsam

Geballte Lebenssituationen irgendwie

Ich freue mich schon auf Sylvester, wenn ich wieder zurück bin von der badischen Kurzreise. Der Terminkalender ist so voll mit Herausforderungen , die meist beruflich aber auch privat sind. Aber in einer Weise , das es meiner äusserster Konzentration bedarf. Und zwischen den Jahren bin ich so anders, so verspielt und verträumt und nicht gerade realistisch drauf, wie schon an Weihnachten auch nicht. Was mir aber gut gefällt. Ja, ja ,so ein Jahresabschluss,der sollte doch gemütlich sein, doch er ist es nicht, wie das gesamte ,vergangene Jahr, in demich Vieles erst hinterher richtig begriff. Und das verstehen lernen während des Erlebens ist schon manchmal sehr anstrengend. Zumal da keine Fehleinschätzungen erlaubt sein dürfen. Aber überhaupt in solch einer Situation sich zu befinden, ist ein Geschenk , welches mir lieber ist, als in Mittelmässigkeit dahin zu darben. Deshalb : Danke,verrücktes 2017.Du warst zwar haarsträubend wirr, aber auch sehr unterhaltsam und erfüllend. Alles Andere wird sich noch fügen, wenn nötig

Nichts ist selbstverständlich

Aber deshalb bin ich ja  so dankbar. Gestern war ein wunderschöner , vorweihnachtlicher Haustag, heute wollte ich grad so weiter machen. Aber daraus wurde nichts. Ich war schwächer, dauernd unterliefen mir Fehler. Die Konzentration von gestern stand mir heute nicht mehr zur Verfügung. Und so hoppelte ich nur grad noch zufrieden ins Irgendwie Ziel. Demut hat seinen Preis. Und ich bin begrenzt in meiner Kraft. Und ich habe es immer wieder zu akzeptieren.

Ich bin da , und ich kann froh sein. Die Wohnung ist so schön . Und morgen werde ich hoffentlich wieder mehr geniesen können. So wie heute schon das Weihnachtsmahl. Also, lasst es Euch gut gehen, seid umarmt

Oh Herz, ich komme nicht nach

Ganz langsam, keine Hektik ,bitte!!.Ich bin ziemlich wechselhaft unterwegs. Mal fühle ich mich wohl , mal nicht. Und das von einer Sekunde auf die Nächste und zurück!!.Ich bin eigentlich trotzdem urzufrieden. Und Zeit und Musse werden einfach immer wieder eingebaut. Für was lebe ich?Ich weiss es und das darf nicht vergessen werden,Das Streben nach Glück ,muss dem Erfahren von Glück weichen. Und das erlebt man nur in sich drin. Gut , der Mensch ist ein sehr lautes Tier. Das braucht eigentlich kein Mensch so. Und wir leben sehr umständliche Leben mit umständlichen , nicht angebrachten Wünsche und Zielen. Das macht es nicht besser. Und in dieser Zeit gibt es ja so ein unnatürliches Aufkommen schlauer Sprüche und Ansprüche. Und dann hacken wir einen Baum ab stellen den mitten in den Raum hängen ihn voll und legen Geschenke drunter. Kein Wunder , das gerade unter solchen Bäumen dann gar seltsames passiert. Und das alljährlich. Ich lehne das nicht ab , ich schmücke ja auch mit. Und finde das ja nett. Aber in meinem Herzen wird es dieses Jahr auch wieder weihnachtlich , das verspreche ich hoch und heilig. Und ich werde Ruhe und Frieden praktizieren. Und mich zurückziehen. Aber bis dahin gilt: Oh Herz, ich passe auf , ich mache ganz langsam

Turbulent,unruhig und ich mittendrin und doch ziemlich effizient agierend

Und ich sehr die Richtung , in die mein Lebenszug fährt. Das ist sehr akzeptabel. Allein, mir fehlt immer wieder der Mut. Das heisst , mein Begleiter ist meine Angst vor den Herausforderungen , die da sind. Und die ich eigentlich relativ souverän meistere. Aber da ist eine grosse Hürde, über die ich ständig springen muss: Mein Herz im Dezember. Das ist was Anderes als im Sommer oder Frühjahr. Ich benötige mehr Pausen und mehr Schlaf.Dem komme ich ja nach , aber wach bleiben, also innerlich muss ich da schon.

Das Wetter ist ja auch winterlich , alles im kalten auch Weihnachtsmodus. Die Leute sind hektisch und und unreflektiert und damit muss man ja auch erst mal klar kommen. Bis jetzt aber gibt es ganz und gar keinen Grund dieser Hektikfalle zum Opfer zu fallen.Und deshalb gilt Schrittchen für Schrittchen. Und wenn ich diese Weihnachten diesmal auch als solches wieder erlebe, dann freue ich mich ausserordentlich darüber. Denn Herzinfarkt war letztes Jahr und dieses Mal freut sich das Herz wieder: Mein wahres Herz, betsehend aus Körper,Geist und Seele

Und wieder mache ich etwas von dem ich keine Ahnung habe

Wie sehr ich das hasse, , wenn sich Dinge über meinen Schädel hinaus sich ändern. Noch schlimmer ist es für mich , wenn ich instinktiv alles richtig mache und hinbekomme ohne zu wissen warum  das funktionierte.

Ich habe in so Vielem absolut keine Ahnung, trotzdem wird das gefordert von einem , dem ich mich dann beugen muss. Das Schlimmste ist dann das ich dann ein Blinder bin  unter den so vielen Blinden auf dieser Welt. Ich will doch immer alles verstehen , damit ich weiss woran ich bin. Aber im Internetzeitalter wirst du denganzen Tag gezwungen zu Irgendetwas. ich hasse das zutiefst

Die natürlichen Begrenzungen wachsen an

Und ich habe mich zu fügen. Das Wochenende war voll davon: Wetter , Herz,Konzert absagen,Paybackkarte verloren,WC kaputt. Und immer wieder neue Fehler entdecken , die sich all die Jahre angesammelt haben. Und ich hatte meine schreckliche Facialis vergessen , wegen der ich in Facebook so jämmerlich gedemütigt wurde. Als ich gestern das eine Video von mir sah, auf dem man sie so offensichtlich sah, konnte ich nicht fertig sehen. Ich hatte das verdrängt. Ich frage mich halt immer : Ist das alles krankheitsbedingt oder ist es das Alter oder Beides?. Egal es ist da und ich bleibe für heute eingeschränkt, klein, melancholisch. Aber depressiv kann man das nicht nennen. Und eigentlich fehlt es mir ja an gar nichts

Verbindlichkeit ist out

Cool ist die Flexibilität im Umgang miteinander. Da ist dann der Verrat auch nicht mehr weit. Der wird dann oft mit Lernfähigkeit verwechselt. Zusammen zu stehen ist jetzt das Kleben aneinander und deshalb nicht erstrebenswert.Übereinanderherziehen und verleumden gilt jetzt als Satire. Alles was schön ist ist zum Gähnen. Und darüber hinweg hilft dann der Alkohol und auch weiche Drogen , die angeblich spiritualisieren und deshalb ja eigentlich dann gar nicht mehr Drogen sitzt. Die Leute wundern sich dann , das sie immer verwirrter unklarer werden. Und auch nicht mehr fürsich selbst nicht mehr wissen , was hinten und vorne ist. Und bei Manchen gilt das dann gar auch beim Sex. ich sage da nur Prost Mahlzeit. Wenn ihr das so braucht. Aber beschwert Euch dann nicht über irgendwelche Folgen, die ihr dann nicht mehr als solche erkennt.Schuld sind dann die andern. Helfen müssen dann Medikamente, wechselnde Aushilfssexpartner und was auch immer. Und dann nennen sie das wahre Leben. Und da sie auch noch Herdentiere sind , sagen sie sich , das ist normal , bei Franz,Karl, Josef ist das auch so. Ausserdem sieht man solche Dinge immer in diesen sogenannten Lieblingsfilmen. Die gelten dann als Beweis  dafür, wie alles zu sein hat. Aber das wirkliche Leben hat damit nichts zu tun. Das zeigt sich immer in den letzten Momenten des Lebens , welches dann ganz andere , eigene Prioritäten setzt.Und da kann ich nur sagen, es schadet nichts vorher schon damit auseinanderzusetzen. Dann gibt es auch keine tödlichen Überraschungen. Und das Leben ohne all die Ablenkungen ist viel interessanter, direkter zu spüren  und kostet sogar weniger Geld und NervenUnd ich liebe es Verbindlich zu sein, vor allem verbindlich zu sein zu mir selbst. Und das hat nichts mit Ichsucht zu tun, sondern viel mehr auch mit dem Nächsten. Weil dann sucht man nicht dauernd die Schuld bei Anderen

Wer A sagt , muss auch B tun

Es darf keine Neuwahlen geben. Die Parteien sind in der Pflicht, sich zusammenzureissen.Das muss ein jeder Normalbürger tagtäglich. Das Leben ist in der Regel ein Abarbeiten von Pflichten. Tut man sie erfüllen , kann das richtig Spass machen. Und dann versteht man auch , was man da bewerkstelligt. Ohne Verstehen erwächst nur Chaos. So wie jetzt in der Republik. Ich bin wütend , auf diese respektlosen gewählten Kindsköpfe, die immer nur Ideallösungen im Hirn mit sich rumtragen, falls überhaupt. Egal.

Mir selbst ist klar was ich auf die Beinen stellen werde , die nächste Zeit. Und das wird toll und gross sein. Wenigstens für mich , agierend aus meiner kleinen, aber intakten Welt heraus. Auf mich ist Verlass.

Lösungen , die gut sind , sind einfach

Vor allen Dingen , gut zu verstehen. Da lügen sich viele Menschen ins Knie. Damit es alle Egos befriedigt, geht man komplizierte Wege. Ich bin ein Vereinfacher, ich will alles klar und ohne Widersprüche. Die finden sich schon immer dann nach und nach dann doch wieder.

Jedenfalls, mein Leben ist geordnet. Zurecht. Notwendigerweise. Und ich habe es zu verstehen. Zunächst niemand sonst.

So ganz ausgewogen ist das alles noch nicht

12.11.

 

Zufriedenheit sieht anders aus. Ich gebe es zu, ich bin nicht zufrieden. Kurz vor der Zufriedenheit schleicht sich momentan immer ein merkwürdiges Störfeuer ein. So , als ob man im letzten Moment im Fussball ein Tor einfängt. Und manchmal bedeutet dies eine Niederlage. Es scheint vermeidbar , aber ich krieg nicht ganz die Kurve. ärgerlich !!

 

Morgen werde ich mich erneut anstrengen , Vollendung irgendwie zu erreichen. Im letzten Moment will ich immer ein Scheitern momentan. Warum , warum?. Ich bitte um Korrektur und um Gnade und um ein endliches Gelingen. Ich muss wieder ganz präzise sein, wie zuletzt immer. Sonst schleichen sich zu viele Fehler ein.Vielleicht aber kann man einfach nicht dauerhaft diese Konstanz an Qualität und Konzentration aufbringen. Das scheint so zu sein

Jetzt haben wir also Voll-November

10.11.

Es ist nur noch dunkel. Man weiss nicht mehr welche Tageszeit gerade ist. Da ich vorhin geschlafen habe , ist es wohl morgens. Doch halt es ist abends, denn der Magen knurrt. Was gebe ich mir zu essen? Was rustikales? Was Schnelles? Was Leckeres?

Mir geht es gut, mit viel Leichtigkeit kurbele ich heute den Tag herunter und ich starahle auch innerlich ziemlich. Äusserlich aber geht das ja nach 5 Gesichtslähmungen nicht mehr. Vieles geht körperlich . Aber was sagte vorhin Freundin Irene , die auch so krank ist: Das geht niemand was an wie gut es uns geht. Egal was ist , man glaubt uns sowieso nichts mehr. Weil wir ja die doofen Invaliden sind. Aber das geht uns am Arsch vorbei. Und der ist immer feucht

Warum muss alles so intensiv sein?

06.11.

 

Mann, geht die Zeit schnell rum!!. Und es passiert so viel Unterschiedliches. Ich bekomme ausserdem mit, das ich es nicht verhindern kann, das ich viel vergesse. Das habe ich jetzt hinzunehmen. Wie so Vieles andere auch. Menschen gehen ihre Wege und oft in eine andere Richtung ,wie ich. Das ist oft traurig für mich und auch enttäuschend. Ich bleibe auf Kurs, bin aber sehr eigenwillig dabei. Und auch etwas chaotischer als normalerweise. Es ist aber auch zu turbulent um mich herum, das ist auffällig. Und so irren sich viele momentan. Ich hoffe, ich nicht!!

Die Basis wird breiter, ich kann beruhigt schlafen

27.10.

Es ist so viel passiert, das ich alleine davon müde werde , wenn ich versuche mir das Geschehene nochmals vor mein geistiges Auge zu halten. Ich denke , ich gehe irgendwie noch einmal so etwas wie einem 18. Frühling entgegen. Für mich ist meine Effizenz beängstigend. Woher kommt die denn bloss. Aber egal, ich kann dankbar sein , so handeln zu können. Aber all das verpflichtet mich. Ich fühle mich sehr verantwortlich, für das was ich jetzt zu verantworten haben werde. Und ich werde dem nachkommen. Und nebenher kann ich meine Dankbarkeit sinnvoll kanalisieren. Das alles hat aber mit sehr viel Gnade zu tun, denn es gibt sie wirklich, die Gnade Gottes, frei von jeglicher Religion

Schnell sein ist nicht nötig, nur gut strukturiert

23.10.

 

Doch dafür benötigt es auch eine gewisse grundsätzliche Fitness. Wenn nicht körperlich, dann zumindest geistig. Und Vertrauenin sich und das Leben selbst. Also, ist es wichtig , das man die Dinge immer versteht , die man tut, bzw. die einem umgeben.

 

Ich bin recht zufrieden mit meiner , wieder mal, stark veränderten Situation. Mein Gott, diese ewige sich wieder Neuerfinderei. Man kann nicht sagen , das ich nicht lernfähig bin. Und so diszipliniert , war ich noch selten. Und trotzdem bete ich täglich um Korrektur. Und um Schutz und um Gnade. Und das ich mich fügen kann. Aber nur dem Leben an sich

Ich bin viel zu langsam für diese Zeit , in der wir leben

20.10-

Und ich werde einen Teufel tun, dies zu ändern. Ich bin darauf angewiesen alles zu verstehen, was um mich herum geschieht. Und so dauert alles länger. Es ist mir jetzt egal, ob ich abgehängt werde von Irgendwas Imaginäres. Meine Welt ist so real, wie ich es selbst bin.

 

Ich fühle mich wieder wohler nach dem letztwöchigen Zusammenbruch in Hamburg. Ich war wohl irgendeinem verkakten Virus ins Netz gegangen. Mit Salbei und Kamille kuriere ich den gerade akribisch aus. Ich schlafe viel und setze mich nicht unter Druck.

 

Ich bin froh , das ich an einer Stelle so ehrgeizlos bin. Ich renne nichts hinterher. Ich mache meine täglichen Fehler, verfolge meine Aktivitäten ohne Tempo. Und wenn dies Euch zu langsam ist, dann müsst ihr auf mich warten . So ist das . Und so bleibt es

Holzauge, sei wachsam

04.10.

 

Es ist ja schon wichtig mutig zu sein. Doch Bruder Leichtsinn ist dann auch gleich immer in der Nähe. Und den sollte man meiden.Die Zeit , in der wir leben , ist seltsam anders , als andere Zeiten, einen Fehler unterläuft einem viel schneller als früher.

Ich träume im Moment so strange Sachen , das ich nach dem Aufwachen immer denke , woher kommen diese Träume, die nichts mit dem zu tun haben, was aus meinem Leben sein könnte.Und so handle ich so vorsichtig wie nie. Aber ich handle zumindest.

Ich werde mehr und mehr zurückgezogener. Brauche mehr Schutz. Und ich bewege mich in meiner Wohnung ganz anders als früher. Ich mag nicht mehr reisen. Und ich suche immer  mehr die totale Unabhängikeit von Anderen. Ich kommuniziere nur noch das Nötigste. Und das wird immer weniger. Und ich bin so wachsam wie noch nie

Bewahre das , was gut funktioniert und sich bewährt hat

29.09.17  Es bedarf einer grossen Konzentration  momentan nicht von sich verloren zu gehen. Die Welt um mich herum ist irr und wirr und stosst mich von sich. De facto.Ich leide nicht unter Paranoia, die Welt und meine Umgebung tut das Dieser Tag  und auch schon die Tage davor kosteten eine Kraft, die ich schon längst nicht mehr habe. Es haben einfach zu viele Menschen ihre Hausaufgaben gemacht und sind auch nicht bereit selbige zu tun. Immer sollen es die Andern tun.

Ich weiss nicht, ich werde so lange in Bewegung bleiben bis ich tot umfalle , wahrscheinlich schon nächste Woche, Und dann sage ich zu EUCH: Nach mir die Sintflut. Die Meisten von Euch haben es nicht anders verdient. Ich aber werde sitzen zur Rechten Gottes oder so.Ich war sehr gut und BASTA